Mein letzter Corona-Beitrag

So – das wird jetzt hoffentlich wirklich mein letzter Beitrag zu diesem leidigen C-Thema. Erstens scheint es offensichtlich sowieso niemand mehr zu interessieren, zweitens können es verständlicherweise viele Menschen (auch ich) langsam nicht mehr hören und drittens ist mittlerweile ohnehin alles bereits mehrfach gesagt worden.
Es macht mir auch langsam keinen Spaß mehr, die 185. angeblich noch gefährlichere Mutante und die 298. Warnung von Herrn Lauterbach zu kommentieren.
Außerdem können viele andere Menschen (Wissenschaftler, Juristen, Ärzte etc.) die Kritik an den Corona-Maßnahmen und an dem (noch indirekten) Impfzwang ohnehin viel besser formulieren als ich.
Aber einen abschließenden Beitrag zu der (vermutlich vor der Tür stehenden) Impfpflicht, gönne ich mir noch.
Immerhin wurde voriges Jahr jeder, der das Wort Impfpflicht auch nur in den Mund genommen hat, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt und diskreditiert. Das hat mich manchmal sogar selber getroffen.
Jetzt soll die Impfpflicht aber wohl doch kommen, obwohl die Datenlage absolut unklar ist.

Wir haben in Deutschland weder genaue Zahlen darüber, wie viele Menschen tatsächlich geimpft oder genesen sind, noch wissen wir, wieviel der Patienten im Krankenhaus oder auf Intensivstation bereits einmal, zweimal oder sogar noch häufiger, geimpft sind.
Der DIVI-Präsident Prof. Gernot Marx sagte vor Kurzem in einer öffentlichen Anhörung auf eine diesbezügliche Frage:   „Sehr geehrte Frau Vorsitzende! Vielen Dank für die Frage. Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, weil wir bisher noch nicht erfasst haben, welche Patienten auf den Intensivstationen geimpft und welche nicht geimpft sind. Die Frage ist richtig und wichtig. Wir haben als DIVI gemeinsam mit dem RKI jetzt auch entsprechende Vorbereitungen getroffen, diese wichtigen Informationen sehr schnell zu erfassen. Wir haben sie aber noch nicht zur Hand. Von daher kann ich die Frage leider nicht beantworten“ .
Wie bitte?
Zahlen, die jeden Tag benutzt werden, um uns nachzuweisen, dass  ohne noch mehr Impfungen alle Krankenhäuser und Intensivstationen wegen den sogenannten „Impfverweigerern“ bald hoffnungslos überlastet sind werden immer noch nicht erhoben? Ist das nur Schlamperei, oder passiert das aus einem bestimmten Grund?
Die Zahlen aus Großbritannien, wo die Erfassung des Impfstatus offensichtlich deutlich besser funktioniert, deuten dagegen bereits auf einen hohen Anteil von geimpften Corona-Kranken in den Krankenhäusern hin.
Dabei halte es durchaus für möglich, vielleicht sogar für wahrscheinlich,  dass Menschen, die sich impfen und boostern lassen bei einigen Varianten des Corona-Virus für ein paar Monate einen Vorteil gegenüber Ungeimpften haben.
Doch ich finde es falsch, dass wir uns immer nur auf den Schutz konzentrieren, den uns die Impfungen angeblich verschaffen.  
Um die Vor- und Nachteile der Impfungen abwiegen zu können, dürfen wir uns doch nicht ausschließlich auf den Nutzen konzentrieren, sondern müssen auch deren Gefahren und Risiken berücksichtigen.
Außerdem finde ich, sollten wir auch die Gefahren, die von dem Virus ausgeht endlich mal objektiv und ohne Panikmache beurteilen.
Fragwürdige Inzidenzberechnungen und wissenschaftlich mehr als umstrittene PCR-Tests tragen jedenfalls nicht zu einer objektiven Beurteilung der Lage bei.
Ich möchte dabei die Gefahr, die von dem Corona-Virus ausgeht auch durchaus nicht verharmlosen. Aber die Zahlen, die für 2020 mittlerweile veröffentlicht wurden, stehen, wie ich finde, in keiner Relation zu der daraus resultierenden Panik und rechtfertigen nicht die teils drastischen Maßnahmen, geschweige denn eine Impfpflicht.
Im Jahr 2020 sind ca. 36.000 Menschen an oder mit Corona gestorben.
Das waren ungefähr 3,7 % der gesamten Todesfälle in diesem Jahr in Deutschland.  (Jeden Tag sterben in Deutschland ca. 2600 Menschen. Im Jahr sind das zwischen 900.000 und einer Million) Das mittlere Alter der sogenannten „Corona-Toten“ lag 2020 bei ca. 83 Jahren, fast 90% der Verstorbenen waren über 70 Jahre alt und die meisten hatten schwerwiegende Vorerkrankungen.
Weiterhin sollte noch berücksichtigt werden, dass fast jeder als sogenannter „Corona-Toter“ gezählte wurde, der innerhalb der 28 Tage vor seinem Tod einen positiven PCR-Test bekommen hat.
Wenn jeder Geimpfte, der innerhalb von 28 Tagen nach seiner Impfung verstirbt, parallel dazu als „Impftoter“ gezählt würde, bin ich überzeugt, dass das das Thema mit der Impfpflicht sehr schnell vom Tisch wäre.
Dazu muss ich aber sagen, dass ich sowohl die eine als auch die andere Methode als wenig zielführend betrachte.
Das die Gefährlichkeit des Corona-Virus überschätzt wurde, zeigt sich m. E. auch daran, dass es lt. einer Untersuchung der Universität Duisburg-Essen)  im Jahre 2020 in Deutschland keine merkliche Übersterblichkeit gab.
Auch die Forschung des bekannten Stanford-Professors John Ioannidis kamen zu dem Ergebnis, dass die IFR (Infektionssterblichkeitsrate) im Schnitt bei 0,15% lag. Das heißt, dass von 1000 Infizierten im Schnitt ein bis zwei verstorben sind. Dabei haben allerdings ältere und vorerkrankte Menschen ein sehr viel höheres Risiko, als jüngere Gesunde.
Doch selbst wenn wir davon ausgehen, dass alle 100.000 Tote, die bisher in Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind, wirklich ursächlich an dem Virus gestorben sind, und nicht an anderen Vorerkrankungen, dann sind das immer noch wesentlich weniger, als im Laufe eines Jahres durch zu viel Zigaretten, Alkohol, Fett oder Zucker versterben.
Ganz zu schweigen von den vielen Kindern weltweit, die wegen Hunger und Armut oftmals nicht einmal ihren fünften Geburtstag erleben (mehr).
Ich vermute jedenfalls stark, dass ein Teil der vielen hundert Milliarden, die gegen die Pandemie eingesetzt wurden, anderweitig wesentlich effektiver hätten verwendet werden können.
Damit möchte ich, wie schon mehrfach gesagt, das Virus nicht verharmlosen und bin dafür, dass jeder, insbesondere, wenn er besonders gefährdet ist, die Möglichkeit haben sollte, sich bestmöglich zu schützen. Aber allen anderen Menschen sollte dieser Schutz meiner Meinung nach nicht von Seiten der Regierung aufgezwungen werden.
Doch nicht nur die Gefährdung durch das Virus wurde m.E. übermäßig dramatisiert. Auch die angebliche Überlastung der Krankenhäuser und Intensivstationen ist, wie ich finde, nicht objektiv dargestellt dargestellt worden.
Denn, wenn wir von dem wirklich dramatischen und unverständlichen Rückgang der Intensivbettenzahlen während der Pandemie absehen (Statt mehr Betten zu schaffen, gibt es mittlerweile tausende weniger, als noch Anfang 2020), dann klingen die offiziellen Zahlen für mich nicht so besonders erschreckend.
Ein Sonderbericht des Bundesgesundheitsministeriums beziffert den Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtbelegung der Krankenhäuser 2020 auf  1,9%. Der gleiche Bericht beziffert die durchschnittliche Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten auf 3,4 Prozent und stellte dabei fest, dass es allenfalls in einem kurzen Zeitraum kleinere regionale Engpässe gab.
Doch diese Engpässe gab es auch schon vor Corona, was jeder leicht feststellen kann, wenn er sich mal ältere Berichte von überlasteten Intensivstationen im Internet anschaut.
Da aber trotzdem immer wieder berichtet wird, dass die schrumpfende Zahl der Intensivbetten an mangelnden Fachkräften liegt, schlage ich vor, die Intensivpfleger genau so gut zu bezahlen, wie die Impfärzte. Ich denke, für ca. 150 Euro Stundenlohn könnte man durchaus den einen oder die andere Pfleger(in) motivieren, wieder in ihren Beruf zurückzukehren.
Auf jeden Fall sind das meiner Ansicht nach die Zahlen, denen man die gravierenden Kollateralschäden (1, 2, 3)  und gesundheitlichen und sozialen Schäden, die durch die Maßnahmen entstanden sind, gegenüber stellen muss.
Und um es nochmal ganz klar zu sagen. Der Virus ist maximal für die oben angeführten Toten verantwortlich. Die Verantwortung für die Kollateralschäden tragen einzig und allein die Verantwortlichen für diese Maßnahmen, die meiner Meinung nach oftmals ohne Sinn und Verstand verhängt wurden.
Da lasse ich auch nicht gelten, dass es angeblich ohne diese Zwangsmaßnahmen und Grundrechtseinschränkungen zu einer Katastrophe gekommen währe. 
Das dem nicht so ist, sieht man doch sehr deutlich an den Beispielen anderer  Länder (z.B. Schweden oder Tansania), wo nur wenig bis keine Zwangsmaßnahmen verhängt worden sind. 
Ein weiter Fehler war (und ist) wie ich finde, von Anfang an viel zu sehr auf die Impfstoffe als alleinige „Rettung“ zu setzen.
Dass das nicht plausibel war (und ist), kann man ganz leicht feststellen, wenn man sich die niedrigen Inzidenzen in anderen Ländern, wie zum Beispiel Indien oder auch großen Teilen Afrikas und Südamerikas anschaut, die trotz wesentlich niedrigerer Impfquoten die Pandemie mittlerweile offensichtlich gut im Griff haben.
Mittlerweile gibt es auch Hinweise, dass in Japan seit 13. August Ivermectin verschrieben werden darf. Dort sind seit Ende August die Zahlen ebenfalls drastisch gefallen.
Hier kann sich jeder selber ein Bild über die aktuelle Lage weltweit machen.  Gegenwärtig scheint sich Europa sogar zum Zentrum der Pandemie zu entwickeln. Und das, obwohl die Impfquoten hier wesentlich höher sind, als in den oben angeführten Ländern.
Dennoch hat der „Glaube“ an die Impfstoffe mittlerweile schon fast religiöse Züge angenommen. So sieht Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann  in der Corona-Pandemie eine „Plage biblischen Ausmaßes“  und hält die Impfung für den „Moses, der uns aus der Pandemie herausführt„.  Aber es gibt auch noch viele andere Aussagen, die sich für „Ungläubige“ d.h. für Menschen, die sich (noch) nicht impfen lassen wollen sehr beängstigend anhören.
Hier nur eine kleine Sammlung
Wolfram Henn – Ethikrat: „Keine Corona-Notfallbehandlung für Impfverweigerer!“
Dilek Kalayci – Gesundheitssenatorin Berlin: „Nicht mit Ungeimpften treffen.“
RND (Redaktionsnetzwerk Deutschland):„Werden Ungeimpfte bald von der Polizei zum Impfarzt gebracht?
Die Zeit: „Ob Ungeimpfte in Bayern weiterhin Lebensmittel einkaufen können, hängt deshalb an Markus Söder…“
Frank Walter Steinmeier — Bundespräsident: „Ungeimpfte gefährden uns alle!“
Frank Ulrich Montgomery — Vorsitzender des Weltärztebund :„Tyrannei der Ungeimpften!“
Rainer Stinner — FDP Politiker: „Gegner der Corona-Impfung sind gefährliche Sozialschädlinge!“
Nikolas Blome — Spiegel: „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“
Die ZDF-“Kabarettistin” Sarah Bosetti: “Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrechen, sondern ziemlich weit rechts unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes.”
Darüber hinaus muss man sich schon seit längerem als Covidiot, Coronaleugner und Vieles mehr beschimpfen lassen, wenn man kritische Fragen zu den Corona-Maßnahmen hat oder auf die Unverletzbarkeit der Grundrechte verweist. Manchen Aktivisten aus der sogenannten „Querdenkerszene“ sowie auch Journalisten, Richtern, Sachverständige und anderen Experten, die sich kritisch zu den Maßnahmen äußern ergeht es da sogar noch schlimmer.
Dabei wird auf der einen Seite täglich unerträgliche Propaganda für die Impfstoffe und für verschärfte Maßnahmen gemacht und auf der anderen Seite werden sämtliche Kritiker zensiert und diskriminiert, was das Zeug hält.
Ein vernünftiger Diskurs, der eigentlich die Grundlage einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung sein sollte, ist nahezu unmöglich geworden.
Es ist wirklich unglaublich, was hier zur Zeit passiert, und auch, was man ertragen muss, wenn man nicht bereit ist, sich mit einem nur bedingt zugelassenen Gentherapeutikum spritzen zu lassen.
Ich möchte dabei sicherheitshalber erwähnen, dass ich mich in der Vergangenheit trotz eines gewissen Unverständnisses immer brav an angeordnete Masken- und Testpflicht, nächtliche Ausgangssperren,  Parkbanksitzverbote, Kontaktbeschränkungen usw. gehalten habe. Außerdem verzichte ich notfalls auch gerne auf eine intensivmedizinische Behandlung, wenn ich stattdessen ein vielfach bewährtes und in Studien erprobtes Medikament bekomme, das nur wenige Euro kostet.
Dennoch muss ich jetzt täglich in den Medien hören, dass ich ein potentieller Gefährder bin, weil ich mich ja theoretisch mit einem Virus infizieren könnte, der theoretisch durch Tests nicht erkannt werden könnte und ich dann theoretisch trotz Vorsichtsmaßnahmen, wie AHA-Regeln, Masken und Abstand andere Menschen (die in der Regel noch dazu durch Impfungen „geschützt“ sind) anstecken könnte.
Ich wäre unsozial, unsolidarisch und eine Gefährdung für alle anständigen Bürger in diesem Land.
Bei allem Respekt vor den Ängsten meiner Mitbürger. Aber ich finde, dass geht mittlerweile doch wesentlich zu weit.
Es macht auch für mich keinen Sinn, da ich keine einzige Studie und keinen Nachweis kenne, wodurch belegt würde, dass geimpfte Menschen, die sich in der Regel nicht testen müssen, das Virus weniger stark verbreiten können, als Ungeimpfte, die sich regelmäßig testen lassen.
Ich bin wirklich froh, dass ich das Glück habe, dass in meinem  Bekannten- und Freundeskreis sowie in meinem ehemaligen Kollegenkreis nur wenige Menschen auf diese Hetze hereingefallen sind. Doch das macht die ganze Situation auch nur ein klein wenig erträglicher.
Dabei darf man ja auch nicht außer acht lassen, dass wir immer noch von einer neuartigen experimentelle Gentherapie reden, die nur eine bedingte Zulassung hat, und die auch bisher noch nie für den Einsatz am Menschen zugelassen wurde.
P.S. Die immer wieder aufflammende Diskussion, ob es sich wirklich um eine Gentheraphie handelt, hat, wie ich finde der Bayer Manager Stefan Oelrich (Leiter der Division Pharma, Bayer AG, Deutschland) vor Kurzem abschließend beantwortet. Er sagte:„Die MRNA – „Impfungen“ sind ein Beispiel dafür, GENTHERAPIE zu verkaufen. Ich sage immer, hätten wir vor zwei Jahren der Öffentlichkeit eine Gen- oder Zelltherapie angeboten und hätten gefragt würden sie sich eine injizieren lassen, sähen wir uns mit einer 95%igen Ablehnungsrate konfrontiert. „
Dass Nebenwirkungen und Langzeitfolgen bei einer solchen neuartigen Technik  nicht ausgeschlossen werden können, nur weil diese bei vergangenen Impfungen selten waren, sollte doch wirklich jedem einleuchten.
Dass manche sogenannten „Experten“ hier etwas anderes behaupten, halte ich für unverantwortlich. Neuer Studien, wie die des durchaus renommierten Massachusetts Institut for Technology (Worse then the disease) scheinen dann auch eher den Kritikern des Impfwahns recht zu geben.
Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung: 
„Experimentelle mRNA-Impfstoffe wurden als potenziell sehr vorteilhaft angepriesen, aber sie bergen auch die Möglichkeit von potenziell tragischen und sogar katastrophalen unvorhergesehenen Folgen. Die mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wurden mit großem Tamtam eingeführt, aber es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Anwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken aufgegriffen und möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und sich möglicherweise erst nach Jahren oder sogar generationenübergreifend zeigen werden. „
Aber nicht nur Studien, sondern auch Experten, wie der „Erfinder“ der MRNA-Technologie Robert Malone, der ehemalige Pfizer-Vizepräsident Michael Yeadon und viele andere Wissenschaftler warnen aus unterschiedlich Gründen vor den „Impfungen“.
Erschwerend kommt hinzu, dass im Schadensfall die Hersteller der Impfstoffe nicht haftbar gemacht werden können, da diese Haftung in den Verträgen mit der EU ausgeschlossen wurden. Ein Geschädigter muss seinen Schaden selber nachweisen (was insbesondere bei Langzeitfolgen nicht einfach sein dürfte) und ihn dann bei der Bundesrepublik Deutschland einklagen. Jeder Betroffene darf sich da sicherlich auf ein sehr langwieriges Verfahren „freuen“.
Dass die Impfungen nicht so ungefährlich sind, wie uns jeden Tag erzählt wird, zeigen auch die hunderttausende  Verdachtsfälle auf schwere Nebenwirkungen und tausende von Todesfällen, die in der US-Datenbank Vaers oder der EMA-Datenbank EudraVigilance gemeldet wurden. 
Dabei möchte ich nur mal so am Rande erwähnen, dass mittlerweile von Whistleblowern veröffentlicht wurde, dass es schon bei den Pfizer-Impfstudien zu gravierenden Ungereimtheiten gekommen ist und auch dabei schon mehr Menschen in der Impfstoffgruppe gestorben sind, als in der Placebogruppe.
Mittlerweile haben auch Pathologen (wie z.B. Herr Schirrmacher von der Uni Heidelberg mehr Obduktionen angemahnt und befürchten eine hohe Dunkelziffer an Todesfällen durch die „Impfungen“. 
Dass diese Wünsche meines Wissens kaum berücksichtigt werden, deutet nicht unbedingt darauf hin, dass hier irgendjemand ein Interesse hätte, mögliche Impfschäden aufzudecken.
Das zeigt m. E. auch die Tatsache, dass es bisher  in Deutschland anscheinend immer noch keine Kohortenstudie gibt, und die Kontrollgruppe der ursprünglichen Pfizer-Impfstudie durch Impfung „eliminiert“ wurde.
Wenn es nun auch noch zu einer Impfpflicht kommen sollte, dann ist jede Vergleichsmöglichkeit zwischen Geimpften und Ungeimpften langfristig unmöglich.
Dabei wäre es doch durchaus interessant, den Nutzen und das Risiko der „Impfungen“ gegeneinander abwägen zu können. Insbesondere auch deshalb, weil es sich mittlerweile abzeichnet, dass der Nutzen offensichtlich viel geringer ist, als Anfangs gehofft wurde.
Das gilt insbesondere auch für neuere Varianten.
Bei Omikron scheint die Impfung schon so gut wie keinen messbaren Effekt mehr zu haben. Im RKI-Wochenbericht vom 2.12. (S.30) wurde sogar gemeldet, dass es sich bei den bestätigten Omikron-Fälle ausschließlich um geimpfte Personen handelt.
Ob hier die propagierte Boosterimpfung mit dem gleichen Impfstoff wirklich die Lösung sein kann, sollte sich jeder selber fragen.
Irgend ein schlauer Mensch hat einmal gesagt, dass die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Während man einerseits immer mehr erkennt, dass die Impfstoffe bei weitem nicht den Erfolg haben, den man sich versprochen hat, nehmen die gemeldeten Schäden durch diese Impfungen offensichtlich immer drastischere Ausmaße an.
Auf die Gefährlichkeit der Impfungen deutet meiner Meinung nach auch die aktuelle Übersterblichkeit von 20% hin (Tendenz steigend), die lt. Statistisches Bundesamt nicht durch Corona-Sterbefälle erklärt werden kann.
Darüber hinaus zeigt eine von der Thüringer Landtagsabgeordneten Ute Bergner beauftragte Studie , dass die Übersterblichkeit in den Bundesländern sogar noch mit steigender Impfquote wächst. So haben zum Beispiel Sachsen und Thüringen, die Länder mit den zum Zeitpunkt der Studie niedrigsten Impfquoten, auch gleichzeitig die geringste Übersterblichkeit.
Dagegen häufen sich die Meldungen von Herzinfarkten und Schlaganfällen. In den vergangenen Monaten kam es auch zu einem deutlichen Anstieg der Notfallaufnahmen (insbesondere auch jüngerer Menschen) aufgrund kardiovaskulärer (Herzprobleme) und neurologischer Gründen  (lt. Notfaufnahme-Situationsreport vom RKI).
Ich frage mich, ob es angesichts dieser Umstände wirklich keine Alternativen zu den Impfungen gibt. Insbesondere, wenn ich mir den offensichtlich erfolgreichen Einsatz der Ziverdo-Kits in Indien, oder auch von Ivermectin in großen Teilen Afrikas und Südamerikas anschaue, habe ich schon meine Zweifel an der immer wieder propagierten Alternativlosigkeit der Impfstoffe.
Allerdings frage ich mittlerweile auch ernsthaft, ob die Pharma-Industrie wirklich bereit wäre, auf ihre Gewinne zu verzichten, nur weil jetzt plötzlich ein patentfreies Medikament auftaucht, welches die Impfungen überflüssig macht.
Ich weiß, dass  solche Aussagen wieder meinen Ruf als Verschwörungstheoretiker verfestigen. Doch fällt es mir immer schwerer, zu glauben, dass es nicht Menschen gibt, die bei der Aussicht auf Milliardengewinne manche ethnischen Bedenken unter den Tisch fallen lassen würden.
Manche Pharmaskandale aus der Vergangenheit bestärken mich da auch sehr in meinen Bedenken. (1, 2, 3, 4, 5)
Das würde zumindest teilweise erklären, warum bis heute in westlichen Ländern weder chinesische Totimpfstoffe noch Medikament zugelassen sind, die in anderen Erdteilen bereits milliardenfach erfolgreich verwendet worden sind.
Außerdem könnte ich dadurch leichter verstehen, warum unbedingt jeder Mensch, unabhängig von seiner eventuell bereits vorhandenen natürlichen Immunität (die höchstwahrscheinlich wesentlich wirksamer und langanhaltender ist als jede verfügbare Impfung) genötigt wird, sich impfen zu lassen.
Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn sich jemand, nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko für eine Impfung ausspricht. Doch es gibt auch eine Menge Fakten und Gründe, die dagegen sprechen. Und ich finde, umso jünger und gesünder man ist, umso weniger spricht für diese Impfungen.
Ich finde aber den ausgeübten Druck und die permanente Nötigung nicht nur ungerechtfertigt, sondern auch einen gesellschaftlichen Supergau.
Darüber hinaus befürchte ich in Zukunft soziale Verwerfungen, die für unsere Gesellschaft durchaus gefährlich werden könnten.
Erste Erkenntnisse, dass Menschen aufgrund dieser permanenten Ausgrenzung, Stigmatisierung und Schikane bereits anfangen, sich zu radikalisieren sind meiner Meinung nach schon erkennbar.
Und ich befürchte, dass bei einem, sich eventuell noch verstärkenden Druck, die Gewaltbereitschaft schneller steigen wird, als die Impfbereitschaft.
Ich habe Angst, dass es vielen Menschen immer schwerer fallen wird, angesichts dieser gefühlten Bedrohung für sich und evtl. auch ihre Kinder, ihre Emotionen im Griff zu behalten. Man darf nicht vergessen, dass in Anbetracht der oben geschilderten Umstände, es für viele Menschen immer glaubhafter wird, dass hier Menschen aus  Pharmaindustrie, Politik, WHO, Medien und mittlerweile sogar Justiz zusammenarbeiten, um ein System zu installieren, mit dem dauerhaft Milliarden von Geldern aus den Taschen der Steuerzahler in die Taschen der Strippenzieher umgeleitet werden. Sind das wirklich alles nur Verschwörungstheorien?
Dann bitte ich alle Verantwortlichen, zukünftig so zu handeln, dass diese Theorien nicht täglich neue Nahrung erhalten.
Einen, durch vielfache Falschaussagen und falsche Prognosen aufgefallenen „Experten“, der bereits eng in den Lipobay-Skandal verwickelt war, als Gesundheitsminister zu installieren, war sicherlich nicht der richtige Ansatz.
Auch die Leitung des Corona-Krisenstabs an Carsten Breuer zu übergeben, einen Bundeswehr-General, der angeblich bereits beim völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien und in Afghanistan im Einsatz war, dient nicht dazu, solche Bedenken zu zerstören.
Es schürt eher Befürchtungen, dass die Bundeswehr zukünftig auch bei möglichen Unruhen, im Inland eingesetzt werden könnte.
Ich hoffe wirklich, dass es nicht so weit kommt, und wir alle nochmal die Kurve bekommen. Aber ich befürchte, wenn es wirklich zu der mittlerweile viel diskutierten Impfpflicht kommen sollte, dann wird das nur sehr schwer zu schaffen sein.
Gut – dass soll es jetzt gewesen sein. Mehr von   meinen „verschwurbelten Gedankengängen“ bezüglich der Corona-Pandemie, sowie ein paar „verschwurbelte Fragen zur aktuellen Corona-Politik“ und einige „schwurbelige weiterführende Links“ gibt es (bei Interesse) hier. Ich werde versuchen, diesen Beitrag immer mal wieder zu aktualisieren und zu erweitern.
Ich hoffe, ich habe jetzt nicht zu viel Unsinn abgesondert und das was ich sagen wollte, war einigermaßen verständlich.
Ansonsten bin ich natürlich auch für jede Frage, fundierte Kritik o.a. offen. Ich glaube nämlich nicht, wie anscheinend manche anderen Akteure während dieser Krise, dass ich im Besitz der einzigen Wahrheit bin sondern freue mich über jede kontroverse Diskussion, solange sie respektvoll und sachlich geführt wird.

Autor: Realitätsverkenner

Politisch interessiert, frustriert und nahezu desillusioniert sehe ich viele Dinge ganz anders, als sie in unseren Medien dargestellt werden.

9 Kommentare zu „Mein letzter Corona-Beitrag“

  1. Vielen Dank für die interessante Zusammenfassung. Und nein, sie isnd nicht allein mit ihrer „Verwunderung“ ob der Massnahmen und deroffensiuchtlich Entfernung zu wissenschaftlichen Fakten.
    ich möchte die Gelegenheit wahrnehmen, sie darauf hinzuweisen, das was wir im moment erleben nicht neu ist. Was im moment mit Kritikern passiert, kennen ander schon seit fast 2 Jahrzehnten. Und bevor sie jetzt abwinken, möchte ich sie bitte folgende wissenschaftliche Arbeit zur Bestimmung des Bond Work Index von Leichtbeton durchzulesen. Es ist die erste ihrer Art für Leichtbeton aus dem Jahre 2012. http://aneta.org/911experiments_com/articles/CanJCivEng_EnergyAbsorptionPotentialOfLightWeightConcreteFloors_SivakumaranKorol.pdf
    Schauen sie sich auf jeden Fall die Werte aus der Tabelle 4 am Ende des Papiers an. Damit sie verstehen, wie wichtig der gefundene Wert ist von 16146 J/kg Leichtbeton, gebe ich ihnen hiernoch zwei weitere Werte, die zusammengenommen zumindestens eine wissenschaftliche Diskussion rechtfertigen würden: 14,6 x 10^7kg Leichtbeton, 16,5×10^11 J potentielle Energie (die beiden Werte sind aus Baszant 2008). Wenn sie die Mulliplikation ausführen, erhalten 23,57×10^11J > 16,5×10^11 J.

    Wenn sie von einer Diskussion über die Arbeit von Korol/Sivakumaran gehört haben, sollten sie so langsam fragen warum nicht, bzw. verstehen, das die heutige fehlende Diskussion absolut nichts neues ist.

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    1. Ich weiß – ich verfolge es jetzt bereits seit ca. 30 Jahren mal mehr und mal weniger intensiv.
      Mittlerweile interessiert es mich mehr, zu verstehen, wo das angestrebte Ziel der Verantwortlichen liegt, als zu versuchen, jeden Fake aufzudecken. Das beim WTC irgendwas nicht stimmt ist klar. Das beim PNAC solch ein Ereignis gewünscht wurde auch. Ob die make it happen oder let it happen Theory stimmt ist eigentlich egal in Anbetracht dessen, wie schnell das Ereignisse im Interesse der Strippenzieher genutzt wurde.

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      1. Es ist relativ einfach zu verstehen was das Ziel ist: Kontrolle. Und zwar der Bevölkerungen, als auch des Internet, welches auf der einen Seite selbstverständlich für die Regierenden als Kontrollinstrument genutzt werden kann, aber, und deshalb muss die Kontrolle hergestellt werden, es jedem Menschen der Zugriff hat die Möglichkeit bietet, sich aus dem vorgegbenen Narrativ auszuklinken. Die Vernetzung von einfachen Menschen in Echtzeit und die Möglichkeit des direkten Informationsaustauschs ohne Umweg über die kontrollierten Medien ist eine absolute Bedrohung der Kontrolle. Allein in Deutschland wurden über 50 Gesetzte erlassen, die die Kontrolle des Internets und der Bevölkerungen und den Ausbau der Befugnisse von Geheimdiensten und Polizei ausbauen.

        Das Ziel der Regierungen während der Pandemie ist nun nicht die Gesundheit der Bevölkerungen zu erhalten, sondern aufbauend auf dem was in den letzten 20 Jahren verabschiedet wurde, die Überwachung auszubauen und nun auch echte Strafen- und Massregelungskataloge zu etablieren.

        Es gibt viele wie sie, die sich immer mehr „wundern“ über den abartigen und realitäts- und wissenschaftsfremden öffentlichen Diskurs. Viele denken aber noch, das dies neu ist. ZB Prof Dr. Roland Wiesndanger, Mitglied der Leopoldina und Physiker, der sich darüber wundert wie der Ursprung des Virus diskutiert wird. Wüsste er von der obigen Arbeit, denke ich sähe seine Reaktion anders aus.

        Und deshalb denke ich muß vermehrt darauf hingewiesen werden, das was jetzt passiert nicht neu ist.

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      2. Und was viele vergessen ist: Es ist ja nicht nur nicht von den USA gewünscht das nichts aufgeklärt wird. Oder haben sie von irgendeiner anderen Regierung auch nur einen Muks gehört, der darauf hinweisen würde, das da etwas nicht stimmt? Es ist ein weiteres Beispiel dafür, das die Welt nicht so ist, wie viele Leute denken. Oder iw ehat Edward Snowden es so schön formuliert? Die großen Verschwörungstheorien sind öffentlich. Leider hat der Gute auch noch nicht verstanden, das er von vorne bis hinten belogen wurde, als er sich entschied für den CIA zu arbeiten.

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  2. Übrigens, wie nicht anders zu erwarten wurde ihr Kommentar bei Telepolis gesperrt. Nicht weil dieser gegen irgendwelche Richtlinien verstösst. Sondern weil er zu genau beschreibt was alles falsch läuft. Offensichtlicherweise aber von der Propagandamaschine so nicht stehen gelassen werden kann.

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