Meine persönliche Entscheidung

Stand November 2021
Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich im Folgenden um meine persönliche Meinung handelt und um Erkenntnisse, die ich aus meinen Recherchen der letzten Monate gewonnen habe. Ob diese Erkenntnisse immer richtig und stimmig sind muss jeder für sich selber beurteilen. Ich finde es zur Zeit recht schwer, immer zwischen Fakten und Fakes zu unterscheiden.
Aber da es aber heute sehr schnell zu Situationen kommt, in denen ich das Gefühl habe, dass ich mich für meinen Impfstatus und meine gesundheitlichen Entscheidungen rechtfertigen muss (das gilt glücklicherweise nicht für meinen Familien- und Freundeskreis), habe ich dennoch mal angefangen, alles aufzuschreiben, was meine Entscheidung beeinflusst hat.


Gleich vorab – ich gebe es zu – ich bin noch nicht gegen Corona geimpft. Und ich muss gestehen,  dass ich es auch immer noch für die richtige Entscheidung halte.
Denn umso mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, umso mehr Fragen haben sich mir gestellt, auf die ich bisher keine befriedigende Antwort gefunden habe.
Nachdem ich Anfangs nur etwas skeptisch gegenüber den neuen gentechnischen „Impfstoffen“ war, hat mich der immer stärker werdende Druck und die versuchte Nötigung zu diesem „kleinen Pieks“ (bzw. einer unabsehbaren Anzahl von „Piekser“), vollkommen abgeschreckt.
Denn ich kann die Notwendigkeit dieser „Impfung“ trotz aller Panikmache, nicht erkennen (zumindest nicht für halbwegs gesunde Menschen unter 70 Jahren), und halte die Nebenwirkungen und auch die möglichen Langzeitfolgen der „Impfung“ für gefährlicher als das Virus.
Ursprünglich wollte ich mich mit meiner Meinung zurückhalten und abwarten, bis der ganze Wahnsinn ein natürliches Ende findet.
Aber mittlerweile mache ich mir doch aufgrund der Tatsache Sorgen, dass mit diesen „Impfstoffen“ jetzt anscheinend sämtliche Kinder unabhängig von ihrer natürlichen Immunität und ihres geringen persönlichen Risikos geimpft werden sollen.
Die Absurdität dieses Impfdrucks wird immer deutlicher, da der Nutzen der Impfung immer fragwürdiger wird. Das sieht man, wie ich finde,  sehr deutlich daran, dass sich mittlerweile Europa, trotz der im weltweiten Vergleich sehr hohen Impfquoten, immer mehr zum Hotspot der Pandemie entwickelt.
Aber auch die gefährlichen Nebenwirkungen der Impfungen werden immer offensichtlicher. Dennoch werden sie trotz der vielen tausend gemeldeten Todesfällen anscheinend nicht beachtet und in unseren Medien auch nicht thematisiert. Selbst die aktuelle Übersterblichkeit (in Deutschland lt. Statistischem Bundesamt zur Zeit ca. 10%), die nicht durch Corona erklärbar werden kann, wird anscheinend außer vom „subjektiven Studenten“ nicht ernsthaft hinterfragt.
Aber auch wenn das wirklich noch alles, aus welchen Gründen auch immer, noch ignorieren kann, dann ist dennoch die aktuelle Stimmungsmache gegen „Ungeimpfte“ auf einem Niveau angekommen, das mir langsam Sorge bereitet.
Deshalb habe ich mich jetzt doch entschlossen, die Gründe für meine Impf-Entscheidung in eine halbwegs lesbare Form zu bringen.

P.S. Um den immer wieder aufkommenden Vorwürfen mangelnder Solidarität wenigstens etwas entgegensetzen zu können, überlasse ich hiermit gerne die für mich vorgesehenen Impfstoffe (inclusive sämtlichen notwendigen Boostern) jemandem aus einer Risikogruppe in einem Land, das sich keine Impfstoffe leisten kann, weil dafür das Geld fehlt (leider ist die Pharmaindustrie offensichtlich nicht bereit, zugunsten der Gesundheit in diesen Ländern auf ihre Patente und einen Teil ihrer Milliardengewinne zu verzichten).
Außerdem verzichte ich (falls es mich doch erwischen sollte) gerne auf ein Intensivbett sowie eine intensivmedizinische Betreuung (meine Patientenverfügung habe ich diesbezüglich bereits angepasst) und würde mich stattdessen im Falle einer Infektion über ein Päckchen Ivermectin freuen, das in vielen Ländern (z.B. Indien) große Erfolge bei der Bekämpfung der Krankheit hatte und aufgrund des bereits abgelaufenen Patentschutzes normalerweise auch sehr günstig zu bekommen ist.

Experimentelle mRNA-Impfstoffe wurden als potenziell sehr vorteilhaft angepriesen, aber sie bergen auch die Möglichkeit von potenziell tragischen und sogar katastrophalen unvorhergesehenen Folgen. Die mRNA-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 wurden mit großem Tamtam eingeführt, aber es gibt viele Aspekte ihrer weit verbreiteten Anwendung, die Anlass zur Sorge geben. Wir haben hier einige, aber nicht alle dieser Bedenken aufgegriffen und möchten betonen, dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und sich möglicherweise erst nach Jahren oder sogar generationenübergreifend zeigen werden.
Ich habe die (nicht leicht lesbare Studie) mal überflogen und mir sind einige Absätze aufgefallen, die ich besonders interessant fand.

„zu den überlappenden Peptiden, die sie entdeckt hatten, und dem Potenzial, dass dies viele Arten von Autoimmunität gleichzeitig auslösen kann, kommentieren sie: „Das klinische Szenario, das sich daraus ergibt, ist erschütternd.“

Im Folgenden ein paar Informationen, die mir bei meinen Recherchen aufgefallen sind, und die meine Entscheidung beeinflusst haben. Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.

Allgemeines
Das Sars-Cov-2 Virus ist ein neuartiges Virus, dass vermutlich Ende 2019 in Wuhan ausgebrochen ist, und sich dann innerhalb weniger Monate über nahezu die ganze Welt verbreitet hat.
Die Herkunft des Virus ist immer noch umstritten. Es gibt Indizien dafür, dass es auf einem Wildtiermarkt in Wuhan (China) durch Fledermäuse auf Menschen  übertragen wurde.
Es wird aber auch über die Möglichkeit diskutiert, dass das Virus das Ergebnis einer „Gain of Function Forschung“ (GOV) in einem Labor in Wuhan war, und durch einen Unfall freigesetzt wurde.
Bei der GOF wird versucht, Viren gefährlicher und/oder ansteckender zu machen. Aufgrund der räumlichen Nähe des Labors zu dem angeblichen Ausbruchsort, und der Tatsache, dass in dem Labor GOF-Forschung mit Coronaviren betrieben wurde sowie bereits mehrfach über Sicherheitslücken in dem Labor berichtet wurde, halte ich diese Möglichkeit auch immer noch für naheliegend.
Aktuell laufen angeblich noch diesbezügliche Untersuchungen.
Für mich war bereits die Tatsache erschreckend, zu erfahren, dass noch immer in Laboren versucht wird, Viren ansteckender und gefährlicher zu machen.
Ich dachte, das wäre bereits vor Jahren verboten worden. Aber dieses Verbot bezog sich anscheinend nur auf Labore in den USA.
Möglicherweise ist das der Grund dafür, dass die Forschung in Wuhan aktuellen Erkenntnissen zufolge auch mit Geldern aus den USA (u. a. durch das „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“ (NIAID) von Dr. Anthony Fauci) finanziert wurde.


Gefährlichkeit
Über die Gefährlichkeit von Covid-19 wird häufig diskutiert. Ich will es auch nicht verharmlosen, da unstrittig ist, dass an der Krankheit Menschen schwer erkranken und sogar sterben.
Allerdings haben anscheinend hauptsächlich ältere und vorerkrankte Menschen ein relevantes Risiko. (Mittlerweile gibt es zwar Aussagen, dass auch vermehrt jüngere Menschen auf der Intensivstation landen, doch das konnte ich nicht verifizieren)
In Deutschland sind im Jahr 2020 nach offiziellen Angaben zwischen 30 und 40 Tausend Menschen  in Verbindung mit der durch das Virus ausgelösten Krankheit (Covid-19) gestorben. Nur etwa 10-15 % der Verstorbenen waren unter 70 Jahre alt
Ob diese Menschen tatsächlich alle an dem Virus gestorben sind, ist aufgrund der etwas merkwürdigen Datenerfassung auch noch fraglich.
Kritiker argumentieren damit, dass die Verstorbenen in der Regel mehrere (teils schwere) Vorerkrankungen hatten, und dass sie (unabhängig von der tatsächlichen Todesursache) immer dann als „Corona-Tote“ zählen, wenn sie innerhalb der letzten 28 Tagen einen positiven PCR-Test hatten. Die Sinnlosigkeit dieser Zählweise zeigt sich, wie ich finde, wenn man sich mal die Mühe macht, nachzurechnen, wie viele Menschen jährlich mit dem Herpes-Virus sterben, den angeblich ca. 90% der Deutschen in sich haben.
Auch die PCR-Tests stehen in der Kritik, da sie ursprünglich nur als Hilfsmittel zur Diagnose dienen sollen. Sie können keine Infektiosität nachweisen, und ob sie überhaupt eine Infektion nachweisen können ist umstritten. Außerdem könne man mit einem entsprechenden CT-Wert (lt. Kary Mullis, dem Erfinder der PCR) „fast alles in jedermann“ finden. So wurden lt. John Magufuly dem ehemaligen Präsidenten Tansanias sogar eine Papaya und eine Ziege positiv auf Corona getestet. Magufuly erklärte nach diesen Tests die Corona-Pandemie in Tansania für beendet. Auffällige Todesraten sind seitdem in Tansania, soweit ich weiß, dennoch nicht zu beobachten.
Aber auch Christian Drosden war die Empfindlichkeit der PCR-Methode durchaus bewusst. So sagte er 2014 zur Messung von MERS durch PCR-Tests: „„Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall.
Ich halte es schon von Anfang an für fraglich, ob dieser Test wirklich die richtige Grundlage ist, um das gesamte gesellschaftliche Leben lahm zu legen, Grundrechte einzuschränken und Kollateralschäden in noch unbekanntem Ausmaß zu verursachen.
Aber auch die fragwürdigen „Inzidenzen“, bei denen ohne jede Basis die Anzahl der (zumindest umstrittenen) positiven Tests gezählt werden, halte ich dafür nicht für geeignet. Mal abgesehen davon, dass die Inzidenzen schon von vorneherein dramatisiert werden, weil 200 positiv getestet Personen innerhalb von einer Woche in einer Stadt mit 100.000 Einwohnern einfach nur 0,2% positiv getestete Personen sind.
Diese Zahl entbehrt m. E. ohne Angabe der zugrunde liegenden Anzahl von Tests auch jeder Grundlage. Es sollte klar sein, dass bei steigender Anzahl von Tests, auch die Anzahl der ermittelten Infizierten und damit auch die Inzidenz steigt. Vermutlich weiß noch nicht mal jemand, ob es sich bei den Test-Positiven immer um verschiedene Personen handelt, oder ob nicht manche mehrfach in dieser Woche getestet wurden.
Darüber hinaus finde ich auch schon die Umwandlung dieser 0,2% in eine Inzidenz von 200 etwas manipulativ, da es sich so natürlich viel dramatischer anhört, als es meiner Meinung nach überhaupt ist.
Das diese 200 positiv Getestete dann auch weder krank noch infektiös sein müssen, sondern nur gewisse Fragmente des Virus in sich tragen, (mehr kann der PCR-Test überhaupt nicht feststellen), wird auch nur selten erwähnt.
In meinen Augen ist das aber auch nur einer der vielen kleinen Bausteine, die genutzt wurden, um eine Gefahr heraufzubeschwören, die benötigt wird, um letztendlich die angeordneten Maßnahmen und den Impfdruck zu rechtfertigen.

Denn selbst wenn wir das Alles vergessen und auch die vom Statistischen Bundesamt ermittelten ca. 39000 Todesfälle wirklich auf Corona zurückzuführen sind, dann würde das „nur“ etwa 4% der gesamten Todesfälle für 2020 entsprechen. Von diesen ca. 4% waren wiederum über 85% älter als 70 Jahre. (Das mittlere Alter der Verstorbenen lag, soweit ich weiß, bei ungefähr 82-83 Jahren).  Die überwiegende Mehrheit der Verstorbenen hatte zusätzlich bereits mehrere teils schwere Vorerkrankungen.
Auch wenn das natürlich nicht der entscheidende Punkt sein kann, und ich auch die Krankheit nicht relativieren möchte, nur weil überwiegend ältere, vorerkrankte Personen sterben, so sollte man das zumindest im Hintergrund behalten, um die Folgen, des „Krieges gegen das Virus“ einschätzen zu können.
Schließlich ist bekannt, dass durch die angeordneten Maßnahmen viele Kollateralschäden verursacht werden (gestiegene Hungersnot, unterlassene Vorsorgeuntersuchungen, psychische Erkrankungen etc.) unter denen auch viele Kinder leiden müssen.
Außerdem sterben in Deutschland ohnehin jeden Tag 2500-2600 Menschen. Im Winter meistens etwas mehr als im Sommer. Das hat sich auch seit Beginn der Corona-Pandemie, soweit ich weiß, nicht wesentlich geändert.
In dem Zusammenhang finde ich es auch bemerkenswert, dass die 2020 an Corona Gestorbenen in der Statistik kaum nachweisbar waren.
Ob es überhaupt eine Übersterblichkeit gegeben hat, ist umstritten und kommt drauf an, wie diese Übersterblichkeit berechnet wird. Während das Statistische Bundesamt die Zahlen mit den Vorjahren vergleicht und daraus eine Übersterblichkeit ermittelt hat, sind andere Experten der Ansicht, dass man bei der Berechnung der Sterblichkeit auch die Altersstruktur berücksichtigen muss. (Aufgrund der gestiegenen Anzahl an älteren Menschen wird auch die zu erwartende Sterblichkeit höher). Dadurch kam zum Beispiel die Uni Duisburg-Essen bei ihren Auswertungen unter Berücksichtigung der Altersstruktur sogar zu einer Untersterblichkeit in Deutschland für das Jahr 2020.
Zu ähnlichen Erkenntnissen kam auch der „Erbsenzähler“ Marcel Barz in seinem viel beachteten Video „Pandemie der Rohdaten“.

Natürlich bin auch ich Anfangs erschrocken, als ich die Bilder aus Bergamo sah, und befürchtete, dass ein  extrem gefährlicher Virus ausgebrochen ist. (Eine etwas weniger dramatische Begründung dieses „Leichentransports“ findet sich übrigens hier)
Auch hatte ich hatte damals schon Berichte gelesen, in denen vermutet wurde, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan ausgebrochen ist, was mir durchaus Sorgen bereitete.
Doch nach der Heinsberg Studie von Professor Streeck und den Obduktionen von Professor Püschel) kam ich langsam zu der Überzeugung, dass allzu große Befürchtungen unbegründet sind.
Professor Püschel sagte bereits Anfang April 2020: „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“, „Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“
Auch der bekannte Epidemiologe John Ioannidis kam in einer Meta-Studie auf eine IFR (infection-fatality rate) von „nur“ 0,15. Das heißt, 0,15% der Infizierten starben an (oder mit) dem Virus. In meinem Alter (d. h. bei den unter 70 jährigen) lag das Risiko sogar nur 0,05%. Viele andere Dinge im Leben sind, glaube ich, wesentlich gefährlicher. Möglicherweise sogar die Kombination aus Kaffee und Kuchen am Nachmittag und ein oder zwei Glas Wein am Abend, die ich manchmal zu mir nehme. Nach meinen Informationen sterben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen an Alkohol, Zigaretten und/oder Übergewicht, als hier bisher an Covid-19 verstoben sind.
Ganz absurd wurde es, als im März 2020 ein Lockdown ausgerufen wurde, der meiner Meinung nach schon deshalb völlig unnötig war, weil der im Frühjahr 2020 noch ausschlaggebende R-Wert (Reproduktionswert) schon vor der Verhängung des Lockdowns wieder unter 1,0 gefallen war.
Warum die Pandemie dann durch den ganzen Sommer hindurch unser Leben eingeschränkt hat, konnte ich ebenfalls nicht verstehen, da sogar das RKI (Arbeitsgemeinschaft Influenza) selber festgestellt hat, dass seit der 16 KW 2020 kein SARS-CoV in den Sentinel-Proben mehr nachweisbar war. (Wochenbericht 28 2020). Spätestens dann hätte, wie ich finde, diese Corona-Panik beendet werden müssen.
Leider haben unsere Medien (wie auch in vielen anderen Fällen) von dieser Diskrepanzen zwischen Faktenlage und Bedrohungszenario nur selten berichtet. Die ausgelöste Panik, wurde vollkommen grundlos am köcheln gehalten.
Das dieses Panik auch durchaus gewollt war zeigt ein anfangs geleaktes und mittlerweile öffentlich bereit gestelltes „Panikpapier“ des Bundesinnenministeriums.
Sogar Stephan Kohn, ein ehemaliger Referent im BMI aus dem Bereich Krisenmanagement bezeichnete diese Pandemie als Fehlalarm und legte eine ausführliche Begründung vor, und warnte vor den Kollateralschäden durch die übertriebenen Maßnahmen.
In seiner Einführung schrieb er:
Im Vorgriff auf eine nach der Krise zu unternehmende Evaluation hat KM 4 über die letzten Wochen krisenbegleitend eine intensive Analyse und Auswertung des Krisenmanagements aus der Perspektive der hiesigen Zuständigkeit für den Schutz Kritischer Infrastrukturen vorgenommen. Dabei wurden schwerwiegende Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien diagnostiziert sowie Fehlleistungen im handwerklichen doing des Krisenmanagement. Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen darüber hinaus keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Covid-19 auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.
Leider wurde auf den Inhalt seiner Analyse nur selten eingegangen. Stattdessen wurde er vom Dienst suspendiert.

Danach war ich, zumindest bezogen auf die gesundheitlichen Gefahren des Virus, erstmal beruhigt und habe versucht, den folgenden Maßnahmen-Wahnsinn mit etwas emotionaler Distanz zu beobachten.

Umstrittene Maßnahmen
Ich habe irgendwann den Eindruck bekommen, dass hier sprichwörtlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.
Auch wenn natürlich jeder einzelne Todesfall schlimm ist, dann stellte sich mir doch irgendwann die Frage, ob sowohl die Panikmache, als auch  die ergriffenen Maßnahmen und die damit zusammenhängenden massiven Grundrechtsverletzungen angemessen waren (und immer noch sind). 
Ganz besonders  in Hinblick auf die Grundrechtseinschränkungen und auch in Anbetracht der erzeugten Kollateralschäden habe ich jedenfalls das Gefühl, dass hier oftmals weit über das Ziel hinausgeschossen wurde.
Es ist doch schon eine sehr alte Erkenntnis, dass das beste Mittel gegen Viren ein gesundes Immunsystem ist. Dazu ist viel Bewegung (am besten an der frischen Luft) und gesunde Ernährung notwendig.  
Daher ist  es meiner Ansicht nach kontraproduktiv, Menschen zu verbieten, abends das Haus zu verlassen oder Schwimmbäder, Sportplätze und Sporthallen zu schließen. Über die Verbote, auf Parkbänken Platz zu nehmen oder auch im Freien Masken zu tragen, will ich erst gar nicht reden.
Ich fand es auch unverantwortlich, dass Schüler gezwungen wurden, sich mehrmals wöchentlich testen zu lassen und dennoch den ganzen Tag eine Maske zu tragen. Die Probleme, die die Kinder durch das erschwerte Atmen bekommen haben, dürften mittlerweile dem Großteil der Eltern und Lehrern bekannt sein.
Ich hatte nie etwas dagegen einzuwenden, wenn jeder, der sich über die Risiken von  Covid-19 informiert hat (am besten auch mal abseits der täglichen Panikmache in unseren „Qualitätsmedien“) und dennoch Angst vor der Krankheit hat, engen Kontakt zu anderen Menschen meidet und überall dort mit einer Maske schützt, wo er eine Gefahr für seine Gesundheit sieht.
Doch in Anbetracht des zumindest umstrittenen Nutzens sollte es doch für alle anderen Menschen freigestellt sein, ob sie eine Maske tragen wollen oder nicht. (Länder wie Schweden haben auf eine Maskenpflicht verzichtet und sind besser durch die Pandemie gekommen, als viele anderen europäischen Länder).
Natürlich sollte auch jeder, der Symptome  hat, Zuhause bleiben und sich auskurieren, damit er andere Menschen nicht ansteckt. (Das sollte auch bei einer schweren Erkältung oder einer Grippe selbstverständlich sein).
Ansonsten würde ich aber niemandem ein  Verbarrikadieren in der eigenen Wohnung empfehlen, da es  dadurch bekannterweise mittel- bis langfristig zu erheblichen psychischen Problemen kommen kann und vermutlich auch das Immunsystem geschwächt wird.
Ich habe mich auch gefragt, warum sich das Verfassungsgericht in Anbetracht dieser teils massiven Grundrechtsverletzungen so bedeckt hält. Irgendwann dachte ich mal, die Grundrechte wären bedingungslos und könnten nicht einfach weggenommen werden. Mittlerweile glaube ich, das Problem in Person von Herrn Harbarth erkannt zu haben. Dessen „klebrige“ Nähe zur Politik und seine Verwicklung in Cum-Ex und VW-Skandal haben meiner Hoffnung, dass das Verfassungsgericht diesem ganzen Treiben irgendwann mal einen Riegel vorschiebt, doch einen gewaltigen Dämpfer verpasst.
Auch wenn natürlich der Schutz älterer Menschen wichtig ist, empfand ich es als menschenunwürdig, ältere Menschen einzusperren und ihnen die Kontaktmöglichkeiten zu ihren Angehörigen zu verwehren. Insbesondere dann, wenn diese Menschen das überhaupt nicht wollten und lieber das Risiko der Erkrankung eingegangen wären, als die letzten Monate oder Jahre, die ihnen verblieben sind, einsam vor sich hinzuvegetieren.
„Glücklicherweise“ war meine Mutter zu dem Zeitpunkt bereits verstorben und musste nicht ihre letzten Tage einsam und alleine im Pflegeheim verbringen. Ich weiß nicht, wie mein Vater und ich mit dieser Situation hätten umgehen können.

Alles nur für die Gesundheit?
Besonders skeptisch wurde ich, als die Impfungen als das alleinige Allheilmittel gegen die Pandemie angepriesen wurden. Denn es ist ja nicht das erste Mal, dass die Pharmaindustrie in Verbindung mit Medien und WHO einen relativ harmlosen Virus nutzt um gesundheitsgefährdende Impfstoffe unter (bzw. „in“) das Volk zu bringen.
Ich erinnere mich noch an die  Panikmache rund um die Schweinegrippe und empfehle, sich mal die Arte-Dokumentation „Profiteure der Angst“ anzuschauen. Dort wird unter anderem auch über die Verflechtung zwischen Pharmaindustrie und WHO berichtet.
Diese „Schweinegrippepandemie“ hat die Steuerzahler damals schon  viele Milliarden Euro gekostet und manche Menschen leiden noch heute unter den Folgen des eingesetzten Impfstoffs (z.B. unter Narkolepsie), der gekauft wurde und anschließend in großen Mengen wieder vernichtet werden musste.
Es fiel mir damals schon schwer, daran zu glauben, dass es der Pharmaindustrie in erster Linie um die Gesundheit der Menschen geht und auch heute bin ich wieder überzeugt davon, dass leider oftmals auch finanzielle Interessen im Vordergrund stehen.
Es gab schließlich auch schon häufiger Skandale aufgrund unzureichend getesteter Medikamente oder wegen der Unterdrückung von Nebenwirkungen. Ich denke hier zum Beispiel an den Contergan-Skandal, der zwar etwas länger zurück liegt, unter dessen Folgen aber immer noch Menschen leiden, die damals verkrüppelt auf die Welt kamen.
Aktuellere Pharma-Skandale fanden rund um die Medikamente Lipobay (an dem auch Herr Lauterbach beteiligt war) , Vioxx und Risperdal statt.
Nicht umsonst haben Pharmakonzerne in der Vergangenheit Milliardenstrafen gezahl (z.B. Pfizer 2,3 Milliarden), weil sie Nebenwirkungen von Medikamenten verschleiert und/oder unlautere Werbung dafür gemacht haben. 
Einige dieser Fälle wurden in der Dokumentation „Das Pharmakartell“ sehr schön herausgearbeitet.
Auch einen Artikel, der 2015 in der Süddeutschen Zeitung erschien („Pharmaindustie schlimmer als die Mafia„) finde ich aufgrund der aktuellen Situation, wieder sehr lesenswert.
Aber nicht nur die vergangenen Machenschaften der großen Pharmakonzerne, sondern auch Verflechtungen zwischen Pharmaindustrie und wichtigen Entscheidungsträgern aus der Politik, sowie manche öffentliche Lügen, Widersprüche und Falschaussagen von Herrn Lauterbach (lt. einer Aussage von Herr Lauterbach führt ja auch die Wahrheit in sehr vielen Fällen zum politischen Tod) machen die ganze Geschichte für mich nicht glaubhafter.
Die Tatsache, dass die Impfstoffpatente nicht freigegeben werden, um sie auch anderswo günstig produzieren zu können, ist für mich ebenfalls unverständlich. Sind die Patentrechte der Pharmafirmen etwa schutzwürdiger, als Grund- bzw. Menschenrechte und Nürnberger Codex?
Warum es (in den ursprünglich geheim gehaltenen Verträgen mit der Pharmaindustrie) anscheinend sogar untersagt ist, dass Länder ihre zuviel gekaufte Impfdosen an ärmere Länder verschenken können, ist für mich ebenfalls überhaupt nicht mehr nachvollziehbar.
Wo gibt es denn sonst noch Regelungen, dass man über sein Eigentum nicht frei verfügen kann. Und während einer Pandemie diese angeblich so wertvollen Impfstoffe entsorgen zu müssen, weil eine Spende an Länder, die sich das nicht leisten können, der Pharmaindustrie eventuell Umsätze kosten könnte ist doch vielsagend.
Ich frage mich, wer solche Verträge unterschrieben hat und kann gut verstehen, warum versucht wurde, diese Verträge geheim zu halten.

Koste es, was es wolle
Ich bin mir mittlerweile ohnehin ziemlich sicher, dass mit den  vielen hundert Milliarden Euro, die zur Finanzierung der Maßnahmen gegen Covid-9 benötigt wurden, sicherlich viel mehr Menschenleben gerettet worden wären, wenn man das Geld zur Bekämpfung von Volkskrankheiten wie Übergewicht oder für eine Kampagne gegen Rauchen oder Alkoholkonsum verwendet hätte.
Alleine an den Folgen von Übergewicht und  Rauchens sterben jährlich jeweils weit über 100000 Menschen alleine in Deutschland.
Vermutlich hätte auch ein Bruchteil des Geldes gereicht, um den Welthunger zu beenden und damit viele Millionen Kinder vor dem Verhungern zu retten, statt durch andauernde Lockdowns und den damit verbundenen wirtschaftlichen Problemen weitere Millionen Menschen in den Hunger zu treiben.
Auch wenn ich wieder als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werde, dann bin trotzdem davon überzeugt, dass diese Vorhaben immer wieder hauptsächlich daran scheitern, dass damit, im Gegensatz zu einer weltweiten Impfkampagne, wenig zu verdienen ist.

Umgang mit Kritikern
Vollkommen unverständlich war (und ist) für mich auch, wie massiv alle Menschen, seien es Juristen, Richter, Ärzte, Experten, Künstler diffamiert, denunziert und auch anderen Repressalien ausgesetzt werden, wenn sie sich wagen, Kritik an den ergriffenen Maßnahmen zu üben.
Sehr bedenklich finde ich es darüber hinaus, wenn Demonstrationen gegen Grundrechtsverletzungen verboten werden, und Menschen, die zur Verteidigung ihrer Grundrechte auf die Straße gehen, als Coronaleugner beschimpft und in eine Ecke mit Holocostleugnern und Nazis gestellt werden.  Ich frage mich manchmal, ob wirklich die „Rechten“, die die Demonstrationen nutzen um Präsenz zu zeigen das Problem sind, oder ob es nicht doch manchmal eher die teils gewalttätigen und Reizgas bzw. Wasserwerfer einsetzenden Polizisten sind (wobei das natürlich nicht auf alle eingesetzten Polizisten zutrifft, sondern nur auf manche Einsatzkommandos)
Aber vermutlich liegt das wahre Problem weder bei den Rechtsradikalen noch bei den Polizisten, sondern bei denen, die die Grundrechtseinschränkungen anordnen, Demonstrationen dagegen verbieten wollen und mit ihrer aggressiven Stimmungsmache gegen die Kritiker ihrer Maßnahmen ganz massiv zur Spaltung der Gesellschaft beitragen.
Denn ich glaube nicht, dass es sich bei den Demonstranten nur um ein paar rechte Spinner und Coronaleugner handelt.
Vielmehr bin ich überzeugt davon, dass sich hier immer wieder sehr viele ganz normale Menschen versammeln, die Angst haben, in welche Richtung unsere Gesellschaft abdriftet. Vermutlich befürchten auch einige davon, dass sich alte Zeiten wiederholen könnten.
Ich muss gestehen, dass ich bisher noch nicht auf Demonstrationen war. Aber nicht, weil ich glauben würde, dass dort nur verrückte Spinner und Rechtsradikale mitlaufen – ganz im Gegenteil. Doch meine Beteiligung an einer Demonstration liegt mittlerweile über 30 Jahre zurück. Damals habe ich dagegen demonstriert, dass Deutschland sich an einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen ein Land (Serbien) beteiligt, von dem es nicht angegriffen wurde. Auch vor diesem Krieg wurde damals gelogen, dass sich die Balken Bogen (interessant die Arte-Dokumentation „Es begann mit einer Lüge“). Dennoch haben die Demonstrationen nicht das geringste bewegt, weil die Berichterstattung in den Medien den Sinn und Inhalt dieser Demonstrationen in einem vollkommen falschen Licht dargestellt haben. Ohne objektive Berichterstattung verlaufen Demonstrationen im Sand. Daher gilt es, wie ich finde, auch jetzt, erstmal eine bestimmte Mengen an Menschen zu erreichen und sie dazu zu bewegen, sich auch mal außerhalb der sogenannten „Mainstream-Medien“ über die aktuelle Situation zu informieren. Nur dann könnten sie Verständnis für die „verschwurbelten Gedankengänge“ dieser angeblich überwiegend ungebildet und rechtsradikalen „Querdenker“ entwickeln.
Denn ich glaube nicht, dass unter den sogenannten „Querdenkern“ (warum ist das eigentlich mittlerweile zu einem Schimpfwort geworden) viele sind, die wirklich die Existenz des Virus leugnen.
Aber zumindest über die Maßnahmen (incl. Kollateralschäden), die zur Bekämpfung der Pandemie ergriffen werden, und den immer stärker werden Druck und die Diffamierung und Ausgrenzung von „Ungeimpften“ sollte doch öffentlich diskutiert werden dürfen. Schließlich geht es hier um grundlegende Menschenrechte, die niemand (auch kein deutscher Verfassungsrichter) so einfach aufheben dürfen sollte.
Insbesondere gilt das meiner Ansicht nach dann, wenn es sich bei den Kritikern um (ehemals) hochangesehene Wissenschaftler, Juristen und Ärzte wie Robert Malone, Michael Yeadon, Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg, Hans-Jürgen Papier (und viele andere) handelt.
Eine öffentliche Diskussion fände ich insbesondere deshalb wichtig, weil immer noch die Impfungen als alleiniges Allheilmittel gegen die Pandemie gesehen werden, obwohl immer klarer wird, dass sie weder so effektiv, noch so ungefährlich sind, wie sie lange Zeit in der Presse dargestellt wurden.

Impfungen
Da wir jetzt die Impfungen gegen das Virus haben, hat natürlich auch jeder die Möglichkeit, sich impfen zu lassen um evtl. gegen schwere Verläufe geschützt zu sein.
Ich persönlich würde aber, das Pro und Contra der Impfungen vorher gut abzuwägen. Die großen Versprechungen, die Anfangs gemacht wurden, haben sich ja ohnehin so ziemlich alle in Schall und Rauch aufgelöst.
Ich kann mich noch an Aussagen erinnern, dass die Impfstoffe zu ca. 95% vor Erkrankung schützen.
Ok – 95% klingt wirklich gut. Wenn man weiß, dass von den über 40.000 Patienten nur 170 anschließend positiv getestet wurden (davon 95% in der Gruppe der Ungeimpften kann man sich ausrechnen, wie viele Impfungen nötig waren, um ein positives Testergebnis zu verhindern.
Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann haben sich in der Placebo-Gruppe ca. 0,8 Prozent infiziert und in der Impf-Gruppe ca. 0,05. Absolut gesehen ist da die Impfeffektivität doch schon sehr überschaubar.
Da nur ein Bruchteil der positiv getesteten auch wirklich erkrankt sind, wird die Relation noch viel schlechter.
Wie viele Todesfälle durch die Impfungen verhindert wurden ist anhand der Studie nicht festzustellen. Das einzige, was festzustehen scheint ist, dass es in der geimpften Gruppe insgesamt mehr Todesfälle gab, als in der Placebo-Gruppe. Die Zahlen gehen von 15:14 bis zu 21:17. Da nach der Zulassung die Kontrollgruppe auch geimpft wurde, sind hier leider auch keine Vergleiche über eine längere Zeit mehr möglich.
Nachdem der Virus (bzw. die Variante) gegen die die Impfstoffe entwickelt wurden leider kaum noch existent ist, geht natürlich auch die Wirksamkeit der Impfungen immer weiter zurück. Die Zahlen darüber schwanken sehr stark, sind aber offenbar so erheblich, dass in Ländern, wie Israel, die schon sehr frühzeitig mit Impfungen begonnen haben, mittlerweile alle Geimpften mit einer Auffrischungsimpfung „geboostert“ werden müssen, da die Zahl der trotz Impfung Erkrankten immer weiter angestiegen ist.
Mittlerweile weiß man auch, dass die Impfung weder davor schützt, sich zu infizieren, noch davor, andere mit dem Virus anzustecken.
Auch die Gefahr, selber krank zu werden besteht weiterhin.
Was noch geblieben ist, ist anscheinend der Schutz vor schweren Erkrankungen, der aber offensichtlich auch nur für ein paar Monate gegeben ist.
Denn mittlerweile sind viele der schwer Erkrankten (zumindest in England und in Israel) bereits doppelt geimpft und es gibt auch schon viele Meldungen über Todesfälle.
Das spricht alles nicht unbedingt für eine hohe dauerhafte Wirksamkeit der Impfungen.
Ich persönlich habe mittlerweile das Gefühl, dass der größte Schutz der Impfungen derjenige gegen Freiheitseinschränkungen und Diskriminierung ist.
Doch selbst wenn die „Impfstoffe“ besser wirken würden, sollte man es doch jedem Menschen selbst überlassen, ob er sich lieber auf sein (hoffentlich funktionierendes) Immunsystem verlässt und die eher geringe Gefahr (zumindest, wenn man nicht zu einer Hochrisikogruppe gehört) eingeht,  an Corona zu erkranken, oder das ungewisse Risiko einer „Impfung“ in Kauf nimmt.
Schließlich handelt es sich um eine völlig neue Form der Impfung, die soweit ich weiß, erstmals bei Menschen angewendet wird.
Zumindest ist mir nicht bekannt, dass schon irgendwann einmal Menschen etwas injiziert wurde, das die körpereigenen Zellen dazu veranlasst,  Teile eines Virus (Spikeproteine) in großen Mengen zu erzeugen, die danach von dem eigenen Immunsystem wieder vernichtet werden müssen.
In meinen Augen ist das jedenfalls weniger eine Impfung, als eine Gentherapie. Und auch der Bayer AG Manager Stefan Oelrich redete ja bereits von den Chancen, die dadurch entstehen, dass man jetzt Gentherapie gut verkaufen kann.
„Die MRNA – „Impfungen“ sind ein Beispiel dafür, GENTHERAPIE zu verkaufen. Ich sage immer, hätten wir vor zwei Jahren der Öffentlichkeit eine Gen- oder Zelltherapie angeboten und hätten gefragt würden sie sich eine injizieren lassen, sähen wir uns mit einer 95%igen Ablehnungsrate konfrontiert

Die Technik ist auch durchaus nicht so unumstritten, wie uns immer wieder eingeredet wird.
Es gibt mehrere Experten, die bereits die erzeugten Spikeproteine für gefährlich und zellschädigend halten (so zum Beispiel Dr. Peter McCullough, aber auch Robert Malone und Luigi Warren, die einen wesentlichen Anteil an der Erfindung der MRNA-Technologie hatten)
Da auch bereits viele möglichen Nebenwirkungen (Thrombosen und Blutgerinsel, Herzmuskelentzündungen, Herzbeutelentzündungen, Guillain-Barre-Syndrom, Blutungen, Lähmungen etc.), bekannt geworden sind, finde ich es verantwortungslos, ihre Warnungen einfach zu ignorieren.
Insbesondere auch deshalb, weil die „Impfstoffe“ aufgrund der Umstände noch nicht lange genug getestet werden konnten, um alle  Langzeitfolgen auszuschließen.
Befürchtet wird zum Beispiel, dass es durch die Impfungen zu Schädigungen des Immunsystems, Autoimmunerkrankungen, Zytokinsturm oder ADE (Antikörperabhängige Verstärkung)  kommen kann.
Eine, wie ich finde, bemerkenswerte Studie mit dem Titel „Worse Than the Disease?„, die sich mit den bekannten und potentiellen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der „Impfungen“ beschäftigt, ist am bekannten „Massachusetts Institute of Technology“ (MIT) erschienen. Es gibt dankenswerterweise mittlerweile auch eine deutsche Übersetzung der Studie mit dem Titel „Schlimmer als die Krankheit„.
In der Studie kommen die Autoren zu der Schlussfolgerung:

„Im Gegensatz zum Autoimmunprozess, der mit dem Pathogenpriming verbunden ist, dauert es bei diesen Autoimmunerkrankungen typischerweise Jahre, bis sich die Symptome manifestieren.“

Autoimmunität wird immer mehr als Folge von COVID-19 erkannt. Es gibt mehrere Berichte über zuvor gesunde Personen, die Krankheiten wie idiopathische thrombozytopenische Purpura, Guillain-Barré-Syndrom und autoimmune hämolytische Anämie entwickelten (Galeotti und Bayry, 2020).

Viele, die positiv auf COVID-19 getestet werden, zeigen keine Symptome. Die Anzahl der asymptomatischen, PCR-positiven Fälle variiert stark zwischen den Studien, von einem niedrigen Wert von 1,6% bis zu einem hohen Wert von 56,5% (Gao et. al., 2020). Diejenigen, die unempfindlich gegenüber COVID-19 sind, haben wahrscheinlich ein sehr starkes angeborenes Immunsystem. Die Neutrophilen und Makrophagen der gesunden Schleimhautbarriere beseitigen die Viren schnell, oft ohne dass das adaptive System Antikörper bilden muss. Der Impfstoff umgeht jedoch absichtlich das Schleimhaut-Immunsystem vollständig, sowohl durch seine Injektion an der natürlichen Schleimhautbarriere vorbei als auch durch seine künstliche Konfiguration als RNA-haltiges Nanopartikel. Wie Carsetti (2020) anmerkt, verläuft bei Menschen mit einer starken angeborenen Immunantwort die Infektion fast immer asymptomatisch oder die COVID-19-Erkrankung nur leicht. Nichtsdestotrotz kann es bei ihnen zu einer chronischen Autoimmunerkrankung kommen, wie zuvor beschrieben, als Folge einer übermäßigen Antikörperproduktion als Reaktion auf den Impfstoff, die gar nicht nötig gewesen wäre.“

„Es gibt mindestens zwei Bedenken, die wir in Bezug auf dieses Experiment haben, und zwar in Bezug auf die mRNA-Impfstoffe. Die erste ist, dass durch die fortgesetzte Infektion von immungeschwächten Patienten mit dem Auftreten weiterer neuer Stämme zu rechnen ist, die gegen die durch den Impfstoff induzierten Antikörper resistent sind, so dass der Impfstoff schnell veraltet sein könnte und die Bevölkerung möglicherweise zu einer weiteren Massenimpfung gezwungen wird.

Es ist denkbar, dass sie auf den Impfstoff mit der Bildung von Antikörpern reagieren, diese Antikörper aber nicht in der Lage sind, die Krankheit nach der Exposition gegenüber COVID-19 einzudämmen, weil die Funktion der zytotoxischen T-Zellen beeinträchtigt ist. Dieses Szenario unterscheidet sich nicht wesentlich von der Verabreichung von Rekonvaleszenzplasma an immungeschwächte Patienten und könnte daher die Entwicklung von Antikörper-resistenten Stämmen auf die gleiche Weise hervorrufen, nur in einem viel größeren Ausmaß. Diese Möglichkeit wird sicherlich als Argument für wiederholte Impfstoffrunden alle paar Monate genutzt werden, wobei immer mehr virale Varianten in die Impfstoffe kodiert werden. Dies ist ein Wettrüsten, das wir wahrscheinlich verlieren werden.“

mehr…

Verdachtsfälle über teils schwerwiegende Nebenwirkungen, gibt es mittlerweile schon viele.  Sie werden(leider offensichtlich unvollständig) in den entsprechenden Datenbanken des Paul-Ehrlich Instituts, der EUDRAVIGILANCE oder auch der VAERS-Datenbank gemeldet.
Mittlerweile gibt es seit Beginn der Impfung gegen Corona bereits mehr Verdachtsfälle von schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen, als in den vielen Jahren davor.
Allein die europäische Datenbank für Arzneimittelschäden EUDRAVIGILANCE enthält mittlerweile über 31.000 Todesmeldungen und fast 2,9 Mio. Schadensmeldungen im Zusammenhang mit den Covid-„Schutz“-Impfungen. Und dabei werden vermutlich nur ein Bruchteil der tatsächlichen Fälle gemeldet.
Natürlich sind es nur „Verdachtsfälle“. Aber wenn diesen Fällen nicht nachgegangen wird, weil keine Obduktionen durchgeführt werden, dann werden es auch ewig Verdachtsfälle bleiben.
Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Berichte darüber, dass viele Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen durch die Impfung überhaupt nicht weitergeleitet werden und es daher vermutlich auch noch eine hohe Dunkelziffer an Impfschäden gibt.
Es gibt auch durchaus begründete Annahmen, dass versucht wird, die Schäden der Impfungen bis hin zu den Todesfällen klein zureden oder sogar zu verheimlichen.
Peter Schirrmacher, der Chefpathologe von der Uni Heidelberg, fordert daher, dass viel mehr Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung sterben, obduziert werden müssten.  Auch warnt er vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten.
Mittlerweile häufen sich auch die Meldungen von Sportlern, die aufgrund von Herzproblemen zusammenbrechen, oder von Menschen, die“ plötzlich und unerwartet“ sterben.
Laut eines Berichtes des Statistischen Bundesamtes haben wir im September und im Oktober 2021 eine ca. 9-10-prozentige Übersterblichkeit im Vergleich zum Vorjahr. Diese Übersterblichkeit ist lt. dem Bundesamt nicht mit der Anzahl der Corona-Toten zu erklären. Es macht sich aber offensichtlich auch niemand die Mühe, eine andere Erklärung dafür zu finden.
Eine schöne Zusammenstellung der aktuellen Verdachtsfälle auf schwere Impfnebenwirkungen gibt es u. a. von Christian Felber auf den Nachdenkseiten, oder auch von Susanne Bonath in ihrem Artikel „Die Impfschäden-Leugner„.

Dass  diese „Impfstoffe“ jetzt trotzdem bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden, halte ich für ein Verbrechen. Schon alleine deswegen, weil Kinder nur sehr selten schwer erkranken und darüber hinaus vermutlich oftmals bereits immun gegen das Virus sind.
Daher gibt es meiner Meinung nach keine Notwendigkeit, sie den Gefahren solch einer Gentherapie auszusetzen.
Ich halte es sowieso für fraglich, ob der Impfstoff von Biontech nach all den Schlampereien, die während der Zulassungsstudien passiert, und mittlerweile geleakt wurden, überhaupt weiter verabreicht werden dürften.
Das „British Medical Journal“ (BMJ) berichtet davon, dass bei den Studien zu dem Impfstoff von Biontech/Pfizer unter anderem Daten gefälscht wurden und es zu Schlampereien bei der Nachverfolgung von Nebenwirkungen kam.
Zumindest müssen sie jetzt ihre Studiendaten offenlegen. Ursprünglich wollten sie diese erst nach 55 Jahren veröffentlichen. Da es über 300000 Seiten wären, würde das halt so lange dauern. Die FDA konnte aber anscheinend diese 300000 Seiten innerhalb von gut drei Monaten checken und die Zulassung erteilen.
Warum das dort so schnell ging, darüber könnte ich nur spekulieren. Jetzt Pfizer aufgrund eines Gerichtsbeschlusses die Unterlagen doch offenlegen und die ersten Ergebnisse, die bis 28. Februar 2021 reichten, waren, wie ich finde, ausgesprochen erschreckend. Es gab alleine bis zu diesem Zeitpunkt über 42.000 Schadensmeldungen, darunter 1223 mit tödlichem Ausgang. (siehe Tabelle 1 in dem Bericht)
Trotz allem droht mittlerweile eine Impfpflicht mit diesen nur bedingt zugelassenen „Impfstoffen“.
Indirekt haben wir ihn ja aufgrund von 2G Regelungen bzw. kostenpflichtigen PCR-Tests schon. Aber vermutlich werden zukünftig auch bestimmte Berufsgruppen ihren Beruf nicht mehr ausüben können, wenn sie sich nicht impfen lassen.
Leider sieht es für mich so aus, als hat dieser Wahnsinn Methode. Ich bin gespannt, wie weit die Verantwortlichen hier noch gehen werden. Die Gesundheitssenatorin Kalayci will, dass Geimpfte keinen Kontakt zu Ungeimpften mehr haben. Es wird von Berufsverboten für Ungeimpfte gesprochen. Das erinnert mich alles an alte und dunkle deutsche Zeiten. Vom Ärztepräsident Montgomery wird auch schon von einer „Tyrannei der Ungeimpften gesprochen“. Dabei fühle ich ich eigentlich eher tyrannisiert und habe nicht den Eindruck, irgend jemand anderes zu tyrannisieren. Was ist der nächste Schritt? Lager für Ungeimpfte, Mobile Impfkommandos, Zwangsimpfung der Impfskeptiker? Ich weiß, das klingt alles übertrieben. Aber so viele Dinge, die momentan passieren, konnte ich mir vor zwei Jahren auch noch nicht vorstellen. Und auch vor 90 Jahren hat die Diskriminierung einer Glaubensgruppe nicht gleich mit den Gaskammern angefangen, sondern mit Berufsverboten, Zutrittsverboten, Kennzeichnungen und Ghettoisierung wegen angeblicher Krankheitsübertragungen.

Dennoch habe vor, dieses Gentherapeutikum (oder wie auch immer man das nennen möchte), nicht in mich hineinspritzen zu lassen, bis meine Fragen beantwortet und meine Bedenken ausgeräumt sind.
Da kann die Regierung die „Zügel anziehen“ oder mit Bratwürsten wedeln, solange sie will.
Zumindest bis ich davon überzeugt bin, dass die Impfung mehr nutzt, als sie schadet.
Dabei zählt für mich allerdings der Nutzen für die Gewinne der Pharmaindustrie nicht mit 😉
Spaß beiseite – eigentlich ist es mir viel zu Ernst.
Insbesondere die, wie ich finde, sinnfreien und gefährlichen Impfungen von Kindern und Jugendlichen bereiten mir wirklich große Sorgen und ich hoffe inständig, dass ich mit meinen Befürchtungen falsch liege.

Alternativen
Auch unabhängig von den aufgetretenen und möglichen Impfschäden kann ich nur schwer verstehen, warum sich bei uns die gesamte Pandemiebekämpfung von Anfang an auf die Impfungen versteift und weder die natürliche Immunität getestet wird, noch der Fokus auf die Entwicklung von Medikamenten gelegt wird. Dabei gibt es ja sogar schon vielversprechende Medikamente, wie z.B. das bereits lange bekannte Ivermectin (hier eine Metastudie), die aber hier in Deutschland aus, für mich unverständlichen Gründen, nicht für den Einsatz gegen Covid-19 zugelassen wird.  In anderen Ländern (unter anderem in großen Teilen Indiens) wird Ivermectin bereits erfolgreich gegen Covid-19 eingesetzt und hat auch schon in Studien seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt.
Doch deutsche Behörden tun sich trotz der positiven Ergebnisse schwer, das Mittel auch in Deutschland für die Behandlung von Covid-19 zuzulassen.
Auch die Zulassung von „normalen“ Tot-Impfstoffen (wie zum Beispiel die chinesischen) wird in der EU offensichtlich verschleppt.
Ob das wirklich an Sicherheitsbedenken liegt, halte ich für fraglich, da diese Impfstoffe mittlerweile auch schon milliardenfach in Menschen hineingespritzt wurden. Obwohl die Datenlage nicht ganz klar ist, sieht es für mich so aus, als hätten diese Impfstoffe auch nicht solche gefährlichen Nebenwirkungen, wie die in der EU zugelassenen Gen-Impfstoffe.
Eine Zeitlang dachte ich sogar, dass ich mich möglicherweise impfen lassen würde, wenn einer dieser herkömmlichen Impfstoffe zugelassen wird.
Doch mittlerweile bin ich mir da auch nicht mehr sicher. Es hat sich im Lauf der letzten Monate, in denen ich mir diese absurde Berichterstattung und die willkürlichen Maßnahmen ansehen musste, doch ein gewaltiger innerer Widerstand aufgebaut.
Dennoch glaube ich, auch durch Dialoge mit anderen Impfskeptikern, dass die deutsche Impfquote etwas höher wäre, wenn diese Stoffe hier zugelassen worden wären.
Aber ich befürchte, der Grund für die Nichtzulassung ist nicht die fehlende Sicherheit oder Wirksamkeit dieser Impfstoffe, sondern ist eher im wirtschaftlichen oder geopolitischen Bereich zu suchen.
Anstatt mal über unseren Schatten zu springen, und wirtschaftliches bzw. geopolitisches Konkurrenzdenken außen vor zu lassen, setzen wir lieber auf  neuartige gentechnische Injektionen, die man bis vor Kurzem noch nicht mal als Impfungen bezeichnet hätte.
Das kann ich nur verstehen, wenn ich an die vielen Milliarden denke, die damit verdient werden können und die durch den Einsatz eines chinesischen Impfstoffes oder eines Medikaments, auf das es keinen Patentschutz mehr gibt und das deshalb sehr günstig zu bekommen ist, natürlich wegfallen würden.
Meiner Meinung nach wäre es auch sinnvoll, wenn man Menschen auf Antikörper- oder T-Zellen-Immunität testen würde, bevor man sie diesem Impfstoff-Experiment aussetzt.
Es gibt Studien, die zeigen, dass viele Menschen bereits auf natürlichem Weg immun geworden sind. Vermutlich oftmals, ohne überhaupt was von der Infektion gemerkt zu haben. Ich bin überzeugt davon, dass diese Menschen vor schädlichen Folgen der Impfung bewahrt werden könnten, wenn man auf ihre Impfung verzichtet würde.
Ich verstehe auch nicht, warum eine durchgemachte Infektion nur  sechs Monate schützen soll und danach angeblich eine Impfung notwendig ist, ohne zu prüfen, ob die natürliche Immunität noch vorhanden ist.
Aber ich verstehe ja leider so Vieles nicht.
Ich würde mir wirklich wünschen, dass mir jemand (bitte nicht Herr Lauterbach 🙂 ) mal diese Ungereimtheiten so erklärt, dass ich sie mit meinem begrenzten „Schwurbler-Verstand“ auch verstehe.

Pandemie der „Ungeimpften
Trotz all dieser Ungereimtheiten findet immer noch eine unglaubliche Kampagne statt, mit der bisher ungeimpfte Menschen mit allen Mitteln dazu gebracht werden sollen, sich impfen zu lassen. Das geht von dem Vorwurf mangelnder Solidarität, über kostenpflichtige Tests als notwendige Voraussetzung zur Teilnahme am sozialen Leben, Aussetzung der Lohnfortzahlung im Fall einer Quarantäne bis hin zum kompletten Ausschluss ungeimpfter Menschen aufgrund von 2G-Regelungen, bei denen nur noch Geimpfte oder Genesene manche Veranstaltungen besuchen dürfen.
Ich fand es Anfangs erfreulich, dass nur eine geringe Anzahl der Veranstalter diesen Ausschluss mitgemacht haben, doch leider hat die, am 11.11.2021 in Hessen eingeführte PCR-Testpflicht praktisch die gleichen Konsequenzen.
Selbst wenn man bisher bereit war, ca. 15 Euro zusätzlich für einen Antigen-Test auszugeben, um mal mit Freunden oder Familie essen zu gehen, dann überlegt man es sich bei einem PCR-Test vermutlich doppelt. Denn wer, wenn nicht irgendwelche Menschen, für die Geld überhaupt keine Rolle mehr spielt, ist denn bereit zwischen 50 und 100 Euro zu zahlen, um mal in ein Kino, Theater, Schwimmbad oder Restaurant gehen zu können?
Doch selbst darauf würde ich ja gerne noch verzichten, wenn ich dadurch das Gefühl hätte, ich könnte andere Menschen damit schützen.
Doch ich halte diese angebliche „Pandemie der Ungeimpften“ für einen hinterlistigen und unglaubhaften Versuch, alle Impfskeptiker doch noch irgendwie in die Nadel zu treiben, oder sie zumindest gesellschaftlich zu ächten.
Denn immer wieder vergisst man zu erwähnen, dass die niedrigeren Inzidenzen bei Geimpften sehr wahrscheinlich ursächlich damit zusammenhängen, dass sich geimpfte Menschen überhaupt nicht mehr testen lassen müssen. Natürlich wird dann bei ihnen auch seltener eine Infektion festgestellt.
Ich habe mich die letzten Wochen fast täglich getestet bzw. testen lassen und bin überzeugt davon, dass ich, solange ich auch keine Symptome habe, höchstwahrscheinlich nicht infektiös bin. Ob das bei geimpften, aber ungetesteten Menschen auch immer der Fall ist, halte ich für fraglich.
Spätestens, seit festzustehen scheint, dass Geimpfte genauso infektiös und ansteckend sein können, wie Ungeimpfte (Oxford-Studie) sehe ich absolut keine Grundlage mehr für diese Ungleichbehandlung.
Auch ein Artikel von November 2021 von „The Lancet“ widerspricht dem Narrativ, dass es sich um eine „Pandemie der Ungeimpften handelt. Dort heißt es unter anderem:
„Zwischen Woche 39 und 42 wurden bei Bürgern ab 60 Jahren insgesamt 100.160 COVID-19-Fälle gemeldet. 89,821 traten bei den vollständig Geimpften (89,7%) auf, 3,395 bei den Ungeimpften (3,4 %) [[3]]. Eine Woche zuvor war die COVID-19-Fallrate pro 100.000 in der Untergruppe der Geimpften höher als in der Untergruppe der Ungeimpften in allen Altersgruppen ab 30 Jahren. In Israel wurde ein nosokomialer Ausbruch gemeldet, an dem 16 Mitarbeiter des Gesundheitswesens, 23 exponierte Patienten und zwei Familienmitglieder beteiligt waren. Die Quelle war ein vollständig geimpfter COVID-19-Patient. Bei allen exponierten Personen (151 medizinisches Personal und 97 Patienten) betrug die Impfrate 96,2 %. Vierzehn vollständig geimpfte Patienten wurden schwer krank oder starben, die beiden ungeimpften Patienten entwickelten eine leichte Erkrankung [[4]]. „

Ganz abgesehen von dem diskriminierenden und ausgrenzenden Character der aktuellen Regelungen, halte ich diese auch aus epidemiologischer Sicht für ausgesprochen fragwürdig, da geimpfte Menschen, selbst wenn sie sich möglicherweise nicht krank fühlen, andere Menschen weiterhin anstecken können. Die aktuell steigenden Inzidenzzahlen und die häufig gemeldeten Ausbrüche bei 2G-Veranstaltungen scheinen mir da recht zu geben.
Zumindest das hat auch Herr Spahn anscheinend mittlerweile erkannt und fordert jetzt die 2G+ Regel. Das würde bedeuten, dass Geimpfte und Genesene in Zukunft nur noch mit (wieder „kostenlosen“) Tests zu größeren Veranstaltungen dürften.
Bei Geimpften sind die Tests dann also offensichtlich sicher genug und müssen auch nicht mehr bezahlt werden.
Da freue ich mich doch, dass ich als „asozialer Ungeimpfter“ wenigstens noch insofern etwas zum Gemeinwohl beitragen kann, dass ich mich nicht nur an den Kosten der Impfungen, sondern auch an den Tests der Geimpften für Veranstaltungen beteiligen kann, von denen ich selber ausgeschlossen werde.

Es ist jedenfalls ein ganz interessantes Gefühl, auch mal zu den diskriminierten Menschen zu gehören, die aus fragwürdigen Gründen aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass gesunde Menschen, die zusätzlich einen negativen Schnelltest haben, ein Risikofaktor sein sollen.
Ich habe auch bisher auch noch keine Studie gefunden, die belegen würde, dass Menschen, die nicht geimpft, aber negativ getestet sind, den Virus häufiger verbreiten würden, als ungetestete Geimpfte.
Stattdessen habe ich eine große Studie aus Wuhan gefunden, die nahelegt, dass „asymptomatisch Erkrankte“ (in Vor-Corona-Zeiten nannte man die noch gesund) die Krankheit überhaupt nicht weiter verbreiten. Ich weiß nicht, ob die in unserer Politik nicht angekommen ist, oder ob die chinesischen Experten nicht vertrauenswürdig sind, jedenfalls wird das offensichtlich hier nicht berücksichtigt. Sonst könnten wir uns evtl. hier die ganze Testerei von gesunden Menschen sparen.
Falls die Studie jedoch nicht stimmt, oder auch falls die Impfung mögliche Symptome unterdrücken sollte, würde ich jeden Geimpften warnen, sich in Sicherheit zu wiegen, wenn er ohne Test Menschen aus Risikogruppen besucht. Da er infektiös sein kann, könnte es meiner Meinung nach durchaus sein, dass er diese ungewollt infiziert.
Aufgrund dieser Erkenntnisse bin ich der Meinung, dass die einzige sinnvolle Maßnahme darin besteht, dass sich alle, unabhängig von ihrem Impfstatus, regelmäßig testen.
Am besten sogar per Selbsttest von zu Hause aus, damit niemand auf die Idee kommt, evtl. infektiös mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem Testzentrum zu fahren. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit dieser Maßnahme und mit dem Einsatz von Ivermectin, diese Pandemie sehr schnell im Griff hätten.
Aber vermutlich wird das nicht umgesetzt, da der „Nutzen“ der Impfung dann überhaupt nicht mehr erkennbar ist und darüber hinaus viel zu wenig Druck auf die „Ungeimpften“ aufgebaut wird.
Das Narrativ der „Pandemie der Ungeimpften“ könnte dadurch doch erheblich ins Wanken geraten.
Was ich mich auch noch frage ist, warum jetzt neuerdings alle von der Notwendigkeit von Booster-Impfungen reden, wenn es doch angeblich eine „Pandemie der Ungeimpften“ ist. Ich frage mich manchmal, ob ich der Einzige bin, der darin einen Widerspruch sieht.
Jedenfalls halte ich den Druck, der auf Menschen aufgebaut wird, sich impfen zu lassen, für einen unglaublichen Skandal. Die Argumentationen für die Impfungen werden angesichts der Tatsache, dass sich Geimpfte sowohl anstecken, schwer erkranken, und auch das Virus weiterverbreiten können, immer absurder.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es zur Zeit nicht um die Gesundheit der Menschen oder um die Bekämpfung der Pandemie geht, sondern darum, möglichst vielen Menschen die „Impfstoffe“ zu verabreichen.
Jetzt müssen sich angeblich alle impfen lassen, um weitere Lockdowns zu verhindern.  Aber der Lockdown wird nicht von den Ungeimpften angeordnet, sondern von den politisch Verantwortlichen. Und Länder wie Schweden, in denen es nie einen Lockdown gab, sind besser durch die Pandemie gekommen, als viele andere europäischen Staaten.
Das zeigt doch, dass der Nutzen von Lockdowns mehr als fraglich ist und deren Anordnung meiner Meinung nach auch noch massiv gegen Grundrechte verstoßen hat.

Trotz allem nahm der Wahnsinn weiter seinen Lauf und es wurden Verordnungen und Gesetze geschaffen (z.B. Infektionsschutzgesetz) mit denen die Grundrechte faktisch außer Kraft gesetzt wurden.
Ich bin nicht überzeugt davon, dass es bei der Schaffung der Grundrechte vorgesehen war, dass diese mit Hilfe von anderen Gesetzen, abgeschafft werden können.
Die angebliche Notwendigkeit hoher Impfquoten relativiert sich, wie ich finde, auch sehr schnell, in Anbetracht der Tatsache, dass Europa mittlerweile das „Epizentrum der Pandemie“ ist.
Ich mag es, auch mal über den Tellerrand bzw. die Landesgrenzen hinauszuschauen und finde den Vergleich zwischen Impfquote und Inzidenz in anderen Ländern recht interessant.
Nur mal ein paar Beispiele (Stand 12.11.2021 lt. der Webseite „Corona-in-Zahlen„)

Deutschland: Impfquote 67,4 / Inzidenz 263,6
Österreich: Impfquote 63,15 / Inzidenz 742,5
Schweden: Impfquote 68,49 / Inzidenz 51,8
Niederlande: Impfquote 73,2 / Inzidenz 503,9
Portugal: Impfquote 87,56 / Inzidenz 82,5 
Island: Impfquote 81,41 / Inzidenz 306,7
Südafrika: Impfquote 21,86 / Inzidenz 3,2
Ägypten: Impfquote 11,33 / Inzidenz 6,2
Kenia: Impfquote 3,7 / Inzidenz 0,9
Indien:  Impfquote 25,54 / Inzidenz 5,8
Indonesien: Impfquote 31,2 / Inzidenz 0,9
Gibraltar: Impfquote 100 / Inzidenz 477,9

Darüber hinaus gibt es auch noch Waterford, einen Verwaltungsbezirk in Irland, mit über 100.000 Einwohner, über den vor Kurzem gemeldet wurde, dass bei einer Impfrate von über 99% der Erwachsenen die Inzidenz bei ca. 1400 war. Ich habe bisher niemand gefunden, der diese Absurdität erklären kann.
Interessant finde ich auch, dass es in Schweden meines Wissens keine Schulschließungen, keine Lockdowns und auch keine Maskenpflicht gab, und die schwedischen Zahlen dennoch besser sind, als in den meisten anderen europäischen Ländern mit teils sehr drastischen Maßnahmen.
Indien hat seine ehemals sehr hohe Infektionsrate (Mitte des Jahres war Indien häufig in den Medien mit drastischen Bildern zu sehen) angeblich mit Ivermectin in den Griff bekommen.
Auch die Zahlen von Kenia erstaunen (wie auch die von manchen anderen afrikanischen Ländern, die durchweg eine niedrige Impfquote haben). Ein Erklärungsversuch für die Zahlen aus Kenia gab es vor ein paar Tagen bei Spiegel-Online.

Zu dem (nicht vorhandenen) Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz kam auch vor ein paar Tagen in der Berliner Zeitung ein schöner Artikel mit dem Titel: „Trotz Impfungen: Europa ist das Epizentrum der Pandemie
Darin steht unter anderem:
Interessant ist, dass laut einer neuen Harvard-Studie der vor allem in Deutschland vorgetragene Zusammenhang von Impfquote und Neuinfektionen nicht kausal festgestellt werden kann. Die Studie, die im European Journal of Epidemiology erschienen ist, hat 68 Länder und 2947 Bezirke in den USA untersucht. Das Fazit der Autoren: Die Zahl der Corona-Infektionen steige in Ländern mit einer höheren Impfrate auf eine Million Einwohner gerechnet sogar leicht an.
und außerdem:
Unsicherheiten über die Wirksamkeit der Impfung zeigen sich auch in Schweden: Die Zeitung Svenska Dagbladet berichtet, dass im September 70 Prozent der als Corona-Tote geführten Fälle geimpfte Personen waren.
Wenn man das alles berücksichtigt, sehe ich weder für den zunehmenden Druck noch für die Diskriminierung und Ungleichbehandlung von ungeimpften Menschen irgendeinen Grund.

Was man evtl. noch anführen kann, ist eine mögliche Überlastung der Krankenhäuser. Die gab es allerdings schon im vorigen Jahr nicht, als noch niemand geimpft war.
Ein Sonderbericht des Bundesgesundheitsministeriums beziffert den Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtbelegung der Krankenhäuser für das Jahr 2020 auf weniger als 2 %. Der gleiche Bericht beziffert die durchschnittliche Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten auf 3,4 Prozent und stellt dabei fest, dass es allenfalls in einem kurzen Zeitraum kleinere regionale Engpässe gab.
Zitat:
„Gemessen an der vorhandenen Bettenkapazität ergibt sich eine durchschnittliche Belegungsquote von 1,3% durch COVID-19. Die
höchsten tagesbezogenen Belegungsquoten gab es in der zweiten Dezemberhälfte mit knapp 5% aller Betten.“

Ich weiß nicht, ob dabei überhaupt schon berücksichtigt wurde, dass laut den Krankenkassenabrechnungen sowieso nur die Hälfte der angeblichen Covid-Patienten ursächlich wegen Covid-19 eingeliefert worden sind.
Die andere Hälfte wurden anscheinend nur aufgrund der obligatorischen Tests zu Covid-Patienten deklariert.
Aber auch die Tatsache, dass bereits 2020 die Krankenhausbelegung um 13% und im ersten Halbjahr 2021 um weitere 20% zurückgegangen ist, und laut Ärzteblatt Mitte 2021 sogar auf einem Rekordtief waren, spricht nicht für eine drastische Überlastung.
Die Krankenhäuser haben für diese geringe Auslastung angeblich über 10 Euro Milliarden an Ausgleichszahlungen erhalten. (Dass einige Krankenhäuser 2020 sogar absichtlich Betten abgebaut haben, damit ihre Auslastung künstlich höher wird und sie dafür staatliche Gelder kassieren können ist nur ein kleiner Skandal am Rande.)
Einen interessanten Bericht Lage auf den Intensivstationen gibt es hier.
Dennoch halte ich es für möglich, dass wir dieses Jahr (2021) vor einer Überlastung der Krankenhäuser stehen.
Ob daran wirklich die paar übrig gebliebenen „Ungeimpften“ Schuld sind bezweifle ich allerdings.
Einen Grund für die mögliche Überlastung sehe ich eher darin, dass die Zahlen von Herzinfarkten und neurologischen Erkrankungen in den letzten Monaten stark gestiegen sind. Außerdem gibt es leider mittlerweile ca. 5000 Intensivbetten weniger, als noch Ende 2020.
Ich hätte es wirklich gut gefunden, wenn man zum Beispiel von Seite der Politik darauf hingewirkt hätte, dass während einer Pandemie mehr Krankenhäuser und Intensivbetten zur Verfügung stehen, statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie man mit immer mehr Druck die Menschen dazu zwingen kann, sich eine Spritze verpassen zu lassen, die sie nicht wollen.
Angeblich liegt der Intensivbettenschwund daran, dass nicht ausreichend Personal für die Betreuung der Intensivbetten zur Verfügung gestellt werden kann. Es fällt mir aber schwer, zu verstehen, warum es möglich ist, innerhalb kürzester Zeit eine Impfkampagne auf die Beine zu stellen, bei der über 100 Millionen Impfdosen innerhalb einiger Monate verspritzt werden können.
Es ist ja jetzt anscheinend sogar geplant, alle Deutschen im Rahmen einer Impfpflicht zweimal jährlich komplett durchzuimpfen!? Dafür steht dann plötzlich Geld und Infrastruktur zur Verfügung, aber auf der anderen Seite soll es nicht möglich sein soll, Personal zu finden, um die Intensivbetten zu betreiben.
Ein Vorschlag von mir wäre, die Intensivpfleger genauso gut zu bezahlen, wie die Impfärzte. Ich schätze für 150-200 Euro pro Stunde würde sich die eine oder andere Pflegekraft schon finden lassen.
Aber die Kosten kann man sich ja jetzt sparen, weil man mit den „Ungeimpften“ einen dankbaren Sündenbock gefunden hat.
Wie man in den Redaktionsstuben in Deutschland zu dem Schluss kommt, dass auf den Intensivstationen fast nur ungeimpfte Patienten liegen, erschließt sich mir ohnehin nicht.
Ich finde für Deutschland leider auch keine vernünftigen Daten, die aufzeigen, wie viele geimpfte Menschen mit Covid-19 im Krankenhaus liegen.
Hier zählt man anscheinend nur die (etwas eigenwillig definierten) Impfdurchbrüche.
Als Impfdurchbruch gilt aber nur, wenn ein Patient den zweiten „Pieks“ schon mindestens zwei Wochen hinter sich hat und zusätzlich „typische“ Corona-Symptome hat.
Alle anderen Patienten zählen, soweit ich das überblicke, nicht als Impdurchbruch. So zählt meines Wissens ein Herzinfarktpatient, der positiv getestet wurde, zwar zu den Corona-Patienten, wird aber, auch wenn er geimpft ist, nicht als Impfdurchbruch gezählt.
Das hat natürlich eine große Auswirkung auf den prozentualen Anteil der Impfdurchbrüche.
Eine aktuelle Aussage vom DIVI-Chef Marx zeigt auch, dass noch nicht mal das DIVI (die machen die Statistik über die Belegung der Intensivbetten) eine Ahnung hat, wie viele geimpfte Patienten zur Zeit auf Intensivstation liegen, da das überhaupt nicht erfasst wurde.

In anderen Ländern Europas und auch in Israel ist die Datenlage etwas transparenter. Dort zeigen zum Beispiel Zahlen aus England ( Covid-19 vaccine surveilance report Tabelle 4 und 5), das sowohl bei den Krankenhauseinlieferungen, als auch bei den Todesfällen (zumindest in absoluten Zahlen) die Geimpften deutlich in der Mehrheit sind.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass das in Deutschland anders sein sollte, da es sich ja überall um den gleichen Virus handelt.

Aber hier muss ich mich nochmal genauer informieren, da sich mir die Diskrepanz zwischen den deutschen Zahlen und den Zahlen England noch nicht völlig erschließt.
Das alles hindert unsere Medien aber offensichtlich nicht, weiterhin alle Schuld bei den Ungeimpften zu suchen.
Ich glaube, ich habe noch nie so eine lückenhafte und unglaubhafte Berichterstattung bei einem so wichtigen Thema erlebt, wie in diesem Fall. Und das, obwohl ich mich auch schon über die einseitige Meinungsmache beim Kosovo-Krieg, beim Putsch in der Ukraine und im Falle von Skripal und Navalny  von unseren Medien unglaublich manipuliert und desinformiert gefühlt habe.
Diese manipulative Berichterstattung grenzt wirklich an Propaganda (wenn sie diese Grenze nicht schon überschritten hat.)
Dabei muss ich den Verantwortlichen zugestehen, dass sie die Technik der Manipulation und Meinungsmache gut beherrschen. Ich glaube Edward Bernay könnte noch etwas von ihnen lernen.
Wenn ich mich nicht schon länger damit beschäftigt hätte, mit welch perfiden Mitteln die Öffentlichkeit beeinflusst wird (Ich denke zum Beispiel an die Brutkastenlüge 1990, oder auch an die Lügen während des Kossovo-Krieges 1999 oder vor Beginn des Irak-Krieges 2003), wäre ich vielleicht auch darauf hereingefallen.
Insbesondere der perfide Vorwurf, dass „Ungeimpfte“ sich der Verantwortung für andere entziehen, weil sie sich nicht impfen lassen wollen, ist schon sehr raffiniert. Das Geimpfte, insbesondere wenn sie sich nicht mehr testen, mindestens genauso „gefährlich“ für andere sind, wird dabei gerne ausgeblendet.
Auch die dramatischen Geschichten von der Schuld Ungeimpfter an überlaufenden Intensivstationen verschleiern, wie ich finde, die Verantwortlichkeit der Politiker dafür, dass während der Pandemie tausende von Intensivbetten verschwunden sind.
Und wenn sich Journalisten mit diesen Missständen an die Öffentlichkeit wenden, dann wird massiv Druck auf sie ausgeübt, oder sie werden entlassen.
So geschehen zum Beispiel mit Ole Skambrak, der sich mit seinem „Hilferuf“ „Ich kann nicht mehr“ an die Öffentlichkeit gewandt hat.
Aber gut – ich kann es nicht ändern, und muss mich wohl damit abfinden. Aber Impfen lassen muss und will ich mich deshalb vorerst trotzdem nicht.
Bis jetzt habe ich auch noch niemanden gefunden, der die richtigen Argumente hatte, um mich davon zu überzeugen.

Falls ich dennoch irgendwann zu den paar Prozent der Bevölkerung gehören sollte, die, obwohl sie keiner Risikogruppe angehören, schwer an Corona erkranken, will ich auch niemandem zur Last fallen.
Ich würde mir einfach nur wünschen, dass ich dann mit Ivermectin behandelt werde.
Auch wenn das Medikament hier noch „umstritten“ ist, bin ich, aufgrund dessen, was ich darüber gelesen habe, überzeugt davon, dass es in vielen Fällen hilft. Und falls es bei mir wider erwarten nicht wirken sollte, und ich zu den 0, irgendwas Prozent gehöre, die an Corona sterben müssen, dann soll das halt so sein. Ich mache dafür jedenfalls niemand verantwortlich, und hoffe, dass es andersherum genau so ist.
Das Risiko zu sterben gehört einfach zum Leben. Und unter den aktuellen Umständen frage ich mich ohnehin, wie lange das Leben in diesem Land, unter diesen Umständen überhaupt noch besonders lebenswert bleibt ;-).

So – jetzt genug der Rechtfertigung 😉
Ich habe ohnehin das Gefühl, dass es nicht viel bringt, weil Impfbefürworter und Impfgegner zur Zeit in vollkommen unterschiedlichen Welten zu leben scheinen. Leider haben wir uns als Bevölkerung hier, wie ich finde, mit sehr perfiden Mitteln spalten lassen.
Dabei wäre es wichtiger denn je, dass wir wieder zusammen halten.
Es kann schon sein, dass wir uns zur Zeit in einer Art Krieg befinden. Aber ich glaube nicht mehr, dass das Virus unser größter Feind ist.
Warren Buffet hat einmal gesagt: „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“
Und ich denke, der Mann wusste, wovon er spricht.

Mittlerweile hat sich diese Pandemie schon fast zu einer Glaubensfrage entwickelt, die von beiden Seiten mit nahezu religiösem Eifer vertreten wird.
Für die Impfbefürworter ist die Impfung sowas wie der einzige „Heilsbringer“, und jeder der das bezweifelt ist ein Ketzer, der absolut keine Ahnung hat. Ihre Argumente sind Tod und Verderben, die über uns kommen, wenn wir uns nicht auf den Heilsbringer einlassen.
Der Baden-Württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat ja auch schon deutlich gesagt: „Impfen ist der Moses, der uns aus der Pandemie herausführt“. Was soll man da noch erwidern?
Für manche Impfgegner ist die Impfung eine Art Giftspritze, die von teuflischen Mächten unter die Menschen gebracht wurde, um einen großen Teil der Menschheit zu vernichten.
Dann gibt es natürlich noch solche, die das Ganze recht locker sehen, und entweder mit der Impfung noch etwas warten wollen, bis mehr Daten vorliegen, oder sich evtl. auch schon haben impfen lassen, weil sie wieder ihr „normales“ Leben leben wollten.
Doch zwischen den ersten beiden Gruppen ist eine Art Glaubenskrieg entbrannt, für den ich gegenwärtig wenig Verständigungsmöglichkeiten sehe. Daher werde ich es hiermit auch erstmal gut sein lassen.
Ich hoffe, irgendwann in nächster Zeit, wenn sich die Panik auf beiden Seiten wieder etwas gelegt hat, wird es auch wieder möglich sein, etwas sachlicher zu diskutieren.
Zurzeit habe ich jedenfalls das Gefühl, ich befinde mich in einem riesigen Experiment. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Alptraum bald ein Ende hat, ohne, dass noch etwas Schlimmeres passiert. Doch langsam befürchte ich, es wird noch viel Schlimmer werden, bevor es zu einer Wende kommt. Ich weiß nicht, in wie vielen Jahren  sich unsere Kinder und Enkelkinder fragen werden, wie wir so etwas wieder geschehen lassen konnten.
Doch vermutlich wird auch dann wieder niemand eine vernünftige Antwort darauf haben.

Ich glaube persönlich glaube nicht, dass die Impfung „erfunden“ wurde, um möglichst viele Menschen zu töten. Aber ich befürchte, dass die Erprobungsphase etwas zu kurz war und die Gewinnaussichten zu verlockend, um hier sämtliche Gefahren ausschließen zu können, die durch diese neuartige Technik entstanden sind.
Meiner Meinung nach sollte man erstmal die vielen Verdachtsfälle untersuchen, bevor man jetzt die Impfung auch noch an den Kindern testet.
Etwas weniger Panikmache wegen steigender Inzidenzen und eine etwas bessere Ausstattung der Intensivstationen, um die Menschen auch mal bei steigende Krankheitsfällen vernünftig versorgen zu können, fände ich schön. Das wäre übrigens auch schon bei früheren Grippewellen, als die Krankenhäuser ebenfalls schon an ihre Kapazitätsgrenzen kamen (obwohl noch wesentlich mehr Betten zur Verfügung standen), nicht verkehrt gewesen.
Aber was solls. Vielleicht schaffen wir es noch aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen, und hören auf, nur an den einen Heilsbringer zu glauben und vor allem, die „Ungläubigen“ zu Sündenböcken zu erklären.
Das ist dann auf jeden Fall etwas zu billig und könnte sehr übel enden.

Unten sind noch ein paar weitere Informationen – nur für den Fall, dass irgendeiner noch nicht genug hat.
30 weitere persönliche Gründe gegen die Impfung hat Christian Felber hier für die Nachdenkseiten zusammen getragen.

Ich habe mittlerweile keine Lust mehr, jede neue Panikmeldung unserer Lauterbachs und Wielers (und wie sie alle heißen) zu hinterfragen.
Von der aktuellen Omikron-Mutante habe ich bisher vom RKI nur gelesen, dass die wenigen bisherigen Fälle alle geimpft waren und auch nur leichte Verläufe hatten (RKI-Wochenbericht vom 2. Dezember 2021 S. 30).
Das mag natürlich für Manche die Panik rechtfertigen, die damit erzeugt wird. Doch darüber darf man sicherlich auch eine andere Meinung haben.
Ich habe allerdings nur noch wenig Lust, die „Gefährlichkeit“ jeder Virusvariante, die immer mal wieder „durchs Dorf getrieben wird“ zu hinterfragen.

Aber wenn ich mal wieder Lust und Laune habe, ergänze ich diesen Artikel evtl. nochmal mit ein paar Aussagen der ehemals anerkannten (mittlerweile vermutlich eher umstrittenen) Experten und einigen weitern Links.

Im Moment interessiert es mich aber mehr, was der Hintergrund dieser absurden Massenpanik ist, die offensichtlich den größten Teil der Welt erfasst hat. Dass es hier nicht nur um die Gesundheit der Bevölkerung gehen kann steht für mich fest. Es sieht wirklich manchmal so aus, als sollte das gesamte System, in dem wir leben komplett umgebaut werden. Was noch vor zwei Jahren wichtig war, wird gerade ohne Rücksicht auf Verluste pulverisiert.
Es sieht für mich stark danach aus, als würde sich unsere Gesellschaft sehr stark in Richtung Totalitarismus bewegen.
Manchen der angeführten Merkmale eines totalitären Staates nähern wir uns deutlich.

  • Eine alles durchdringende totale Ideologie, die nicht auf ein kritisches Bewusstsein, sondern auf Überzeugung setzt
  • Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft  nach dem Grundsatz: „Gemeinsinn geht vor Eigennutz!“
  • Keine Gewaltenteilung: Legislative, Executive und Judikativen sind nicht unabhängig und getrennt voneinander.
  • Überwachung: Der Machthaber versucht, die Bevölkerung seines Staates zu „erfassen“, so dass dem Einzelnen kein Privatleben und kein Freiraum mehr bleibt. Aber nicht nur das äußere Handeln, sondern auch das Denken und Fühlen der Menschen soll beeinflusst werden. Mittel dazu sind Propaganda und Erziehung im Sinne des Staates.
  • Keine bürgerlichen Freiheiten bzw. die Missachtung der Menschenrechte. Das Pressewesen wird weitestgehend durch den Diktator bzw. die herrschende Partei beeinflusst. Die Meinungsfreiheit wird durch die Zensur unterdrückt oder ist gar nicht mehr vorhanden.

    Auch die aggressive Außenpolitik, die ein Merkmal vieler totalitärer Regime ist, scheint sich mit der neuen Regierung zu verstärken. Immer aggressivere Töne und schon fast böswillig zu nennende Unterstellungen in Richtung Russland lassen nichts Gutes erwarten. Ein paar Beispiele wurden gerade in den Nachdenkseiten z.B. hier und hier beschrieben.

    Nicht zuletzt die Aussagen, die zur Zeit von manchen Politikern oder auch anderen Personen des öffentlichen Lebens geäußert werden machen mir so langsam Sorgen und sollten nicht nur mich an schlimme Zeiten erinnern.

Hier nur eine kleine Sammlung (Bitte dabei immer daran denken, dass es sich immer noch um eine experimentelle Gen-Impfung handelt, die bisher nur eine bedingte Zulassung hat.)

Wolfram Henn – Ethikrat: „Keine Corona-Notfallbehandlung für Impfverweigerer!“
Dilek Kalayci – Gesundheitssenatorin Berlin: „Nicht mit Ungeimpften treffen.“ RND (Redaktionsnetzwerk Deutschland):„Werden Ungeimpfte bald von der Polizei zum Impfarzt gebracht?
Die Zeit: „Ob Ungeimpfte in Bayern weiterhin Lebensmittel einkaufen können, hängt deshalb an Markus Söder…“
Frank Walter Steinmeier — Bundespräsident: „Ungeimpfte gefährden uns alle!“
Frank Ulrich Montgomery — Vorsitzender des Weltärztebund :„Tyrannei der Ungeimpften!“
Rainer Stinner — FDP Politiker: „Gegner der Corona-Impfung sind gefährliche Sozialschädlinge!“
Nikolas Blome — Spiegel: „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.“
Die ZDF-“Kabarettistin” Sarah Bosetti: “Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrechen, sondern ziemlich weit rechts unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes.”
mehr

Es kann einem schon ein wenig Angst machen, wenn man sich vorgenommen hat, weiterhin zur einer Kontrollgruppe zu gehören, deren Notwendigkeit offensichtlich trotz des experimentellen Characters der „Impfung“ von keinem der Verantwortlichen gesehen wird (oder sie wird gesehen und ist nicht erwünscht).
Das nun ein Bundeswehrgeneral die Leitung des Corona-Krisenstabs übernehmen soll lässt auch nichts Gutes erahnen. Wird hier jetzt die nächste „Verschwörungstheorie“ (Einsatz der Bundeswehr im Inneren) zur Praxis?
Schließlich ist es noch nicht lange her, als die Befürchtungen mancher Querdenker, dass man möglicherweise in Deutschland bald zur Impfung gezwungen werde, als böswillige Verschwörung von Querdenkern bezeichnet wurde.
Mittlerweile äußern sich immer mehr Politiker für eine Impfpflicht. Ich halte es auch für wahrscheinlich, dass sie Anfang nächsten Jahres kommen wird. Es müsste schon zu einem unerwarteten Kurswechsel in Politik und Medien kommen. Im Moment sieht es aber nicht danach aus.
Die Verantwortlichen sind bereits zu weit vorgeprescht, um jetzt noch zurück zu können. Und ich glaube, sämtliche ethischen und rechtlichen Grenzen, die es mal gab, sind ohnehin schon eingerissen worden.
Ich finde, die Worte von Friedrich Merz bei Markus Lanz bringt die aktuelle Einstellung der Regierenden (oder derer, die es ganz gerne sein würden) ganz gut auf den Punkt.
„Wir haben zu lange akzeptiert, dass es auch gute Gründe gibt, sich nicht impfen zu lassen“

Ich finde es wirklich erschreckend, in welche Richtung Deutschland gerade abdriftet. Aber wie schon in der Vergangenheit, bemerken Menschen vermutlich nur, dass sie sich auf dem Weg in den Totalitarismus oder in eine Diktatur befinden, wenn sie dagegen sind. Es ist schade, dass wir so wenig aus der Geschichte gelernt haben. Denn Propaganda und Stimmungsmache gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen gab es schon früher. Im Nachhinein sagte man immer, dass sowas nie mehr passieren kann.

Ich war lange Zeit sehr skeptisch, wenn ich darüber nachdachte, wieviel Wahrheit und Realisierbarkeit in Begriffen wie „Great Reset“ oder „Neue Weltordnung“ stecken können.
Ich dachte (und hoffte), dass Vieles davon nur durch die feuchten Träume mancher machthungriger Politiker oder durchgedrehter Wirtschaftswissenschaftlern gespeist wurde.
Doch in Anbetracht der aktuellen Lage und wenn ich sehen, mit wieviel schon fast religiösem Eifer gerade eine Kampagne vorangetrieben wird, die an Ignoranz und Absurdität mit nichts zu vergleichen ist, was ich bisher erlebt habe, bin ich mir nicht mehr so sicher.
Mittlerweile bekommen für mich manche Aussagen, wie die von Jaques Attali oder von David Rockefeller doch etwas mehr Bedeutung.
Jaques Attali ist ein französischer Wirtschafts- und Sozialtheoretiker. Er war langjähriger Berater von Francois Mitterand und angeblich „Entdecker“ von Emmanuel Macron.
Er schrieb 2009: „Da es mit dem Finanzcrash schief gegangen ist, könnte eine gute, kleine Pandemie unsere Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren!“ (solidariteetprogres.fr, 13.05.2009)

David Rockefeller war ein US-amerikanischer Bankier und Politiker. Er soll schon 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen gesagt haben:
„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“

Dabei bin ich überhaupt niemand, der etwas gegen eine „Neue Weltordnung“ hätte. Die alte gefällt mir schon seit vielen Jahren nicht mehr. Aber zumindest hatten wir so etwas wie eine Ordnung, auch wenn sie an vielen Ecken und Enden nicht besonders gut funktioniert hat und zu viel Elend und Ungerechtigkeit auf der Welt beigetragen hat.
Aber ob es eine gute Idee wäre, diese „Ordnung“ komplett zu zertrümmern und daraus etwas Neues aufzubauen halte ich für fraglich. Insbesondere, wenn ich mir anschaue, mit welcher Menschenverachtung und Skrupellosigkeit offensichtlich manche der Protagonisten bereit sind, dabei vorzugehen.

Ich denke, ich werde mal versuchen, Corona für die nächsten Wochen mal zu ignorieren (mal sehen, ob das möglich sein wird) und mich die nächsten Wochen lieber mal etwas intensiver mit solchen „Verschwörungstheorien“ auseinander setzen. Es klingt zumindest nach einem spannenden Thema. Und mittlerweile weiß man ja, wie schnell manche sogenannten „Verschwörungstheorien“ zur Realität werden können.

Bis dahin bleibt gesund, egal ob mit oder ohne Impfung, Booster 1, Booster 2 usw.
Aber lasst euch bitte nicht das selbständige Denken abgewöhnen und bleibt bitte insbesondere dann kritisch, wenn es irgendwo um viel Geld geht.
Alles zu glauben, was in den Medien berichtet wird, ist wie ich finde naiv. Und dabei ist es vermutlich egal, ob es sich um unsere sogenannten Mainstreammedien handelt, oder um alternative Medien.
Man hört ja auch von vielen Seiten schon seit längerem, dass wir uns in einem Krieg befinden. In einem Krieg gegen das Corona-Virus. Ich habe glücklicherweise keinen Krieg persönlich miterlebt. Aber ich habe die Kriege in näherer Vergangenheit gegen Irak, Syrien, Libyen und auch in Afghanistan ziemlich intensiv verfolgt. Und wenn ich etwas daraus gelernt habe, dann ist es, dass eine Aussage sich eigentlich immer bestätigt hat.
„Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“
Deshalb finde ich die Aussage (bzw. den Buchtitel) von Albrecht Müller (Nachdenkseiten) sehr treffend:
Glaube wenig, Hinterfrage alles, Denke selbst



Ein paar C-Fragen, die mir noch keiner befriedigend beantworten konnte…

Warum wurden wenig bzw. keine Konsequenzen aus dem Schweinegrippe- Untersuchungsausschuss beim Europarat gezogen (unbegründete Panikmache, enge Verflechtung Pharmaindustrie und WHO- siehe auch Arte-Doku „Profiteure der Angst“)?

Wie kommt es, dass plötzlich Europa das „Epizentrum“ der Pandemie ist, obwohl wir hier die höchsten Impfquoten haben und in Afrika oder Indien ist Corona schon fast kein Thema mehr?

Woran liegt die ca. 10%-20% Übersterblichkeit, die wir zur Zeit (September, Oktober 2021) haben? Wie korreliert die Sterblichkeit mit der Impfquote.
Gibt es Zahlen, wie viele von den Gestorbenen geimpft waren, um hier einen Zusammenhang auszuschließen?
Sterbefallzahlen im September 2021: 10 % über dem mittleren Wert der Vorjahre – Statistisches Bundesamt (destatis.de)
Der Notaufnahme-Situationsreport Sumo zeigt, dass die kardiovaskulären und neurologischen Vorstellungsgründe (besonders bei jüngeren Menschen) in deutschen Notaufnahmen im Laufe des Jahres 2021 stark angestiegen sind.
(https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/9142/SitRep_de_2021-12-08.pdf?sequence=1&isAllowed=y)
Da bereits bekannt ist, dass Herzprobleme und Thrombosen zu den Nebenwirkungen der Impfung gehören frage ich mich, ob es bereits Untersuchungen gibt, ob hier ein Zusammenhang bestehen könnte, oder ob das zumindest geprüft wird.

Warum gibt es keine kritischen Fragen zur Ermittlung der Corona-Toten?
Jeder, der innerhalb 28 Tagen nach einem positiven PCR-Test an oder mit dem Virus gestorben ist, zählt als Corona-Toter.
Es gibt kaum Obduktionen,-bereinigt um Bevölkerungszuwachs und Altersstruktur gab es 2020 keine bzw. nur eine geringe Übersterblichkeit.

Wieviel Prozent der Menschen haben sich vor Corona jährlich mit Grippeviren infiziert bzw. sind dann an oder mit diesen Viren gestorben?

Sind die Zahlen wirklich so dramatisch, dass sie Grundrechtseinschränkungen rechtfertigen und jetzt sogar schon von Impfpflicht gesprochen wird, obwohl diese neuartigen „Impfstoffe“ noch nicht mal eine endgültige Zulassung haben. Selbst wenn man die fragwürdige Form der Ermittlung der Corona-Toten außer Acht lässt, dann sind „nur“ 3-4 % der Todesfälle 2020 in Deutschland an/mit Corona gestorben. Ca. 90 % davon waren 70+ und das mittlere Alter der Gestorbenen lag bei ungefähr 83 Jahren).  Sicherlich ist jeder Tote, der verhindert werden kann, einer zu viel, aber dennoch sind meines Wissens wesentlich mehr Menschen an Rauchen (ca. 130000) und Übergewicht (ca. 170000) gestorben.
Wurde in diesem Zusammenhang schon mal eine Studie gemacht, wie hoch die Kollateralschäden waren, die durch die Corona-Maßnahmen verursacht worden sind?

Warum werden nicht auch die Impftoten nach dem gleichen Schema ermittelt, wie die Corona-Toten (jeder, der innerhalb von 28 Tagen nach einem „Pieks“ an oder mit der Impfung verstirbt ist ein Impftoter)? Das wäre zwar genau so sinnlos, aber zumindest konsequent.

Warum setzte die Regierung von Anfang an auf die Verbreitung von Angst und Panik (wie mehrere geleakte Dokumente aus den Ministerien zeigen) statt zu beruhigen und die Fakten neutral und verständlich aufbereitet darzustellen, um die Menschen dadurch von der Notwendigkeit der Impfung zu überzeugen?
Warum wird versucht, die Verträge mit den Pharmakonzernen, in denen sie sämtliche Haftung ausschließen bzgl. Nebenwirkungen und Langzeitfolgen ausschließen, geheim zu halten (sogar vor EU-Abgeordneten), obwohl doch die Steuerzahler dafür Milliarden zahlen müssen?

Warum werden die Maßnahmen nicht auch von den Medien kritischer hinterfragt, obwohl Grundrechte verletzt werden, die Wirksamkeit umstritten ist, und die Kollateralschäden immens sind (steigender Welthunger, psychische Schäden, wirtschaftliche und gesellschaftliche Schäden)

Warum gibt es zu den Inzidenzen keine Bezugsgrößen, wie z.B. Anzahl der (negativ)Tests? Dadurch kann doch die Höhe der Inzidenz überhaupt nicht sinnvoll festgestellt werden. (es sollte zumindest einen Unterschied machen, ob man 1% oder 50% der Bevölkerung testet)

Wie kann man denn mit Aussagen, wie „Pandemie der Ungeimpfte“ die Gesellschaft weiter spalten, obwohl die zugrunde liegenden absoluten Daten  in Anbetracht dessen, dass sich Ungeimpfte permanent, Geimpfte dagegen fast nie (es sei denn, sie landen im Krankenhaus) testen lassen müssen?
Stimmt es, dass es üblich war, die Patienten, bei denen der Impfstatus nicht bekannt war (zeitweise über 80%) zu den Ungeimpften zu zählen?
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Inzidenz-in-Hamburg-Impfstatus-der-Infizierten-oft-unklar,coronazahlen1530.html

Warum werden bei uns keine „normalen“ Impfstoffe (z.B. die chinesischen) zugelassen, obwohl diese Impfstoffe bereits milliardenfach verspritzt wurden und sie zumindest eine Option für alle Menschen darstellen würden, die diesen genetechnischen „Impfstoffen“ skeptisch gegenüber stehen.

Warum wird Ivermectin nicht eingesetzt, obwohl es günstig, ungefährlich und sowohl in Indien und mehreren afrikanischen und südamerikanischen Ländern als auch bei Labortests seine Wirksamkeit bestätigt hat und sogar auf der WHO-Liste der „essential drugs“ steht?

Warum sollen alle Menschen geimpft werden, ohne zu prüfen, ob schon eine Immunität vorhanden ist?
Warum zählen für den Genesenen-Status nur die PCR-Tests und keine Antikörpertests?
Warum soll bei bereits Genesenen nochmal „draufgeimpft“ werden?

Warum ist PCR Test immer noch Goldstandard, obwohl er so umstritten ist– er kann keine Infektion nachweisen,– es gibt angeblich immer wieder falsch positive Ergebnisse,– er ist nicht standardisiert,– bei entsprechendem ct kann „alles in jedem gefunden werden“

Warum werden kritische Stimmen unterdrückt und Kritiker (selbst anerkannte Experten) diffamiert und unter Druck gesetzt, kritische Berichte  zensiert, statt sich argumentativ damit auseinander zu setzen?

Warum können „unveräußerliche“ Grundrechte mal einfach so über ein weiteres Gesetz (Infektionsschutzgesetz) über Jahre außer Kraft gesetzt werden?

Warum äußert sich das Verfassungsgericht nicht zu diesen Grundrechtsverletzungen und ist eine Personalie, wie unser oberster Verfassungsrichter Herr Harbarth mit seiner offensichtlichen Nähe zur Politik und Wirtschaft (siehe Cum-Ex oder VW-Skandal) überhaupt objektiv genug, um das beurteilen zu können?
Ok – diese Frage hat sich mittlerweile erledigt. Leider hat das Verfassungsgericht es nicht für nötig gehalten, die Grundrechte zu schützen und Lockdowns und Ausgangssperren für rechtmäßig erklärt. Ich hatte es allerdings auch nicht anders erwartet.

Wie kommt man denn in Hamburg zu der Erkenntnis, dass die 2G Regelung Sinn macht? Das unterstellt doch, dass negativ getestete Ungeimpfte gefährlicher sind, als ungetestete Geimpfte. Angesichts der Zahlen aus z.B. England und Israel (wo die Mehrheit der Gestorbenen bzw. der auf Intensivstation liegenden Patienten geimpft sind) sowie der Erfahrungen aus Massechusetts (Cap Cod) sollte doch klar sein, dass auch Geimpfte sich sowohl anstecken, als auch das Virus weiter verbreiten können.

Warum werden trotz fehlenden Wissens über Nebenwirkungen und mögliche Langzeitfolgen (siehe auch Verträge mit Pharmaindustrie) alle Menschen (auch Kinder, die nahezu kein Risiko haben) mit einem experimentellen Impfstoff geimpft werden sollen, egal, ob sie schon immun sind, (z B. weil sie schon mal symptomlos erkrankt waren) und egal, wie hoch überhaupt ihr Risiko  ist, ernsthaft an dem Virus zu erkranken? (Soziale Gründe, wie sie u.a. auch von der Stiko angeführt werden, sollten doch bei einer Pandemie nicht ausschlaggebend sein)

Warum werden die Bedenken von Experten (u.a. vom MIT), dass es durch die Impfungen zu Thrombosen, zur Schwächung des Immunsystems gegen andere Viren, zu ADE (infektionsverstärkende Antikörper) incl. Zytokinstürmen etc. kommen kann, nicht geprüft, sondern unterdrückt?

Warum sollen trotz der vielen Verdachtsfällen auf teils schwere Nebenwirkungen und Todesfälle alle Menschen unabhängig von ihrem Alter und ihrem Immunitätsstatus geimpft werden.

Ist es zu verantworten, Impfstoffe zuzulassen, deren Bestandteile für die Verwendung am Menschen, sondern nur für experimentelle Zwecke zugelassen ist?
Die Firma Echelon. Inc, die Nano Lipide für Biontech/Pfizer herstellt, schreibt/schrieb auf ihrer Homepage:

„ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.“
Echelon hat zwar schnell reagiert und seine Beschreibung entschärft, aber das ändert ja auch nichts an der Tatsache.
https://www.corodok.de/flott-firme-echelon/

Ist es bei einer weltweiten Pandemie nicht unsolidarisch, wenn ich mich trotz extrem niedrigem Risiko impfen lasse,  obwohl soviel Menschen, mit weit höherem Risiko auf der ganzen Welt noch ungeimpft sind, weil die westlichen Länder die Patente auf den Impfstoff nicht freigeben, wodurch nicht genug Impfstoff für alle Risikopatienten vorhanden ist?

Warum werden in dieser „weltweiten Pandemie“ nicht die Patentrechte außer Kraft gesetzt, damit sich jeder Mensch auf der Welt, der das möchte, impfen lassen kann? Sind die Patentrechte der Pharmafirmen etwa schutzwürdiger, als Grund- bzw. Menschenrechte und Nürnberger Codex?
Und warum sind die Verträge so konzipiert, dass Impfstoffhersteller anscheinend beliebig die Preise erhöhen können (so angeblich durch Biontech Mitte des Jahres um 25% von 15,50 Euro auf 19,50 Euro und das trotz bisherigen Gewinnen von mehreren Milliarden Euro)

Warum werden alle, die solche Fragen stellen, als Coronaleugner, Querdenker und Schwurbler diffamiert, oder in die rechte Ecke geschoben (ich halte mich z.B. eher für links, wenn man eine politische Grundhaltung überhaupt noch so definieren kann)

Und nur so nebenbei. Warum gibt es immer noch „gain of function Forschung“ (gof), obwohl die Indizien, dass das Virus doch aus einem Labor in Wuhan kommt, immer stärker werden?

Einige Experten, die die Corona-Politik, und/oder die Impfungen kritisch sehen sind..
Wolfgang Wodarg,
Sucharit Bakhdi,
John Ioanidis,
Geert van den Bossche, Martin Haditsch,
Michael Yeadon (Ehemaliger Pfizer Vizepräsident),
Robert Malone (Erfinder Mrna Technologie),
Prof. Dr. Jay Bhattacharya,
Prof. Dr. Peter McCullough,
Prof. Dr. Stanley Plotkin,
Prof. Dr. Stefan Hockertz (Er verließ Deutschland nach einer Hausdurchsuchung),
Dr. Luigi Warren  (Einer der Pioniere der weit verbreiteten Anwendungen der mRNA-Technologie),
Prof. Ulrike Kämmerer,
Prof. Dr. Peter Kremsner (Wissenschaftlicher Leiter des Covid-19 Impfstoffes bei CureVac),
Prof. Dr. Winfried Stöcker,
Byram Bridle,
Dolores Cahill,
Steve Kirsch,
Prof. Dr. med. Knut Wittkowski (20 Jahre Leiter der Abteilung Epidemiologie, Biostatistik, Forschungsdesign an der Rockefeller Universität in New York) Christian Perronne,
Hans-Jürgen Papier (frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts)
etc.

Ein paar meiner älteren Texte zu Corona
Mai 2020:
https://realitaetsverkenner.wordpress.com/2020/05/16/corona/
April 2021
https://realitaetsverkenner.wordpress.com/2021/04/29/corona-update-april-2021/
Und ein etwas ironisch gemeinter vom Dezember 2021
https://realitaetsverkenner.wordpress.com/2021/12/14/ich-habs-mir-uberlegt/#more-1393

Weitere Informationen

Auf der Suche nach der Wahrheit
Interessante 3-teilige Doku, bei der viele Experten zu Wort kommen – unter anderem auch einer der Erfinder der Mrna-Impfung Luigi Warren und Michael Yeadon, ehemaliger Vize-Präsident von Pfizer‘
Teil 1:
https://www.servustv.com/allgemein/v/aa-27juub3a91w11/
Teil 2:
https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

Teil 3 https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28zh3u3dn2111/

H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus
Schon etwas älter (es geht um die Vogelgrippe), aber immer noch sehr aktuell. Insbesondere den Abschnitt über die Spanische Grippe sollte m. E. jeder mal gesehen haben, um die aktuelle Pandemie besser einordnen zu können. Der Film endet dann auch mit einer sehr prophetischen Aussage.
„Die nächste Pandemie kommt bestimmt – das ist so sicher, wie das klingeln in den Kassen der Pharmakonzerne“
https://www.youtube.com/watch?v=Q9-ha2timl4

„Profiteure der Angst“ – Das Geschäft mit der Schweinegrippe“
Auch schon etwas ältere Arte-Dokumentation. Leider wieder sehr aktuell.
https://www.youtube.com/watch?v=kKkQH6JO4n8

Peter C. Gotzsche – Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität
https://krebspatientenadvokatfoundation.com/interview-todliche-medizin-und-organisierte-kriminalitat-interview-mit-prof-peter-gotzsche/

Thomas Röper – Inside Corona
INSIDE CORONA – Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner – J.K.Fischer Verlag Shop (j-k-fischer-verlag.de)

Peter Yoda – Ein medizinischer Insider packt aus
https://impfen-nein-danke.de/u/Prof.+Peter+Yoda+-+Ein+medizinischer+Insider+packt+aus+(2007).pdf

Interessantes und aufschlussreiches Interview mit Sucharit Bhakdi und Karina Reiss
https://www.youtube.com/watch?v=-OhtI53n4c8

Marc Friedrich
viele Informationen, sehr schön aufgearbeitet. Auch die Pfizer-Unterlagen, die ursprünglich für 55 Jahre geheim gehalten werden sollten, werden thematisiert. Allein bis 28. Februar 2021 wurden über 42.000 Fälle mit teils schweren Nebenwirkungen gemeldet.
https://www.youtube.com/watch?v=0iwTFynKtHM&t=4s

Guter Bericht zur Corona-Lage von Dr. Gunter Frank
Eine Frage jedoch, die ich seit einem Jahr an dieses wissenschaftliche Netzwerk stelle, konnte mir noch niemand beantworten: Wer kann eine objektivierbare Kennzahl nennen, die die Feststellung einer außergewöhnlichen medizinischen Notsituation rechtfertigt? Ganz egal, welche: Todeszahlen, Krankenhausbelegungen, Folgeschäden? Bisher war keiner dazu in der Lage und damit entfällt auch die Grundlage der politischen Schutzmaßnahmen. Da dies auch für Schweden gilt, entfällt das Argument, unsere Maßnahmen hätten uns vor Schlimmeren bewahrt.
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_16.09.2021

Interessanter Vortrag von Michael Yeadon, dem ehemaligen Chefwissenschaftler und Vizepräsidenten von Pfizer.
Vermutlich eher etwas für diejenigen, die sich schon etwas länger mit dem C-Thema beschäftigen – für alle andere nur schwer verdaulich…
https://pflegekraefte-service.de/presse/news-im-gesundheitswesen/dr-michael-yeadon-wir-stehen-an-den-pforten-der-hoelle/

Interview mit einem Arzt und einem Politiker
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/einmal-geimpft-und-nie-wieder-der-arzt-und-der-politiker-im-gegenangriff/



“UK, zwischen Woche 39 und 42 : 89.821 COVID-19-Fälle traten unter den vollständig Geimpften auf (89,7 %) , 3.395 unter den Ungeimpften (3,4 %).”
Mittlerweile ist auch klar, warum die Zahlen in Deutschland soweit davon abgewichen sind. Hier wurden einfach alle, mit unbekanntem Impfstatus zu den „Ungeimpften“ gezählt. Und das waren zeitweise über 80%
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Inzidenz-in-Hamburg-Impfstatus-der-Infizierten-oft-unklar,coronazahlen1530.html


“In Israel ein nosokomialer Ausbruch … mit 16 Gesundheitspersonal, 23 exponierten Patienten und zwei Familienmitgliedern. Die Quelle war ein vollständig geimpfter COVID-19-Patient. (14) geimpfte Patienten wurden schwer krank oder starben, die beiden ungeimpften“ Patienten entwickelten leichte Krankheit“
https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(21)00258-1/fulltext?s=08#%20

Wer sich über Gefahren und Behandlungsmethoden zu Covid-19 jenseits von Pfizer, Moderna & CO aus erster Hand informieren möchte: diese Diskussion der Ärzte und Wissenschaftler, darunter Dr. Robert Malone, einer der Väter der mRNA-Technologie, gibt Antworten.
Acht prominente Ärzte und Wissenschaftler aus den USA tauschen sich aus – mit deutschen Untertiteln – frischesicht.de


Spike-Protein allein reicht aus, um Covid auszulösen – vor allem Blutgefäße nehmen Schaden“
Jetzt muss man eigentlich nur noch wissen, dass die Impfungen nichts anderes machen, als die Körperzellen zu veranlassen, Milliarden dieser Spike-Proteine zu produzieren.
https://apolut.net/krank-und-frei-von-raymond-unger/

„Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“
2015 waren unsere Mainstreammedien anscheinend noch etwas kritischer diesbezüglich…
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631!amp?

ZDF-Magazin »Frontal 21« im Jahr 2008 die Reportage
»Das Pharma-Kartell – Wie Patienten betrogen werden.
Der auch in der Öffentlichkeit immer noch vorherrschende Irrglaube, ein Arzneimittel, was zugelassen ist, ist sicher, ist eindeutig nicht richtig. 16000 Menschen sterben jährlich durch Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen.
Wenn Sie glauben, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen, vergessen Sie es.
John Virapen -Insider ehemaliger Lilly Geschäftsführer: „Diese Leute sind zu allem fähig“

Schlamperei bei Impfstoff-Studien von Biontech/Pfizer
https://www.focus.de/corona-virus/ex-mitarbeiterin-packt-aus-schlamperei-vorwuerfe-bei-studie-zu-biontech-impfstoff-doch-kein-grund-daten-in-frage-zu-stellen_id_24396648.html

Es geht erstaunlicherweise auch ohne Impfungen – Beispiel Afrika/KeniaNeue Studien zeigen, dass sich in Teilen Afrikas die Mehrheit der Bevölkerung bereits mit dem Coronavirus infiziert hat. Trotz weniger Impfungen blieb die große Katastrophe aus
https://www.spiegel.de/ausland/hohe-durchseuchung-und-niedrige-sterblichkeit-in-afrika-a-5b16ecd0-1803-4659-8405-3696c0ef55cb?fbclid=IwAR3KWKu5LmHXKOOaFJqEUOL5oldx1nR2sOWT_VY4At_0JrNM_XpSHLRRC34

Studie zum Zusammenhang zwischen Impfung und Infektionsgeschehen
Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States (nih.gov)
(Übersetzung mit Google Translater)
„Auf Länderebene scheint es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und den neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen zu geben (Abb. 1). Tatsächlich deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen haben. Bemerkenswert ist, dass Israel mit über 60% seiner vollständig geimpften Bevölkerung in den letzten 7 Tagen die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner hatte. Das Fehlen eines signifikanten Zusammenhangs zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen wird beispielsweise durch einen Vergleich zwischen Island und Portugal weiter veranschaulicht. Beide Länder haben über 75 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft und haben mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner als Länder wie Vietnam und Südafrika, in denen etwa 10 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft sind“.

Auslastung der Krankenhäuser
Ein Sonderbericht des Bundesgesundheitsministeriums beziffert den Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtbelegung der Krankenhäuser auf magere 1,9%. Der gleiche Bericht beziffert übrigens die durchschnittliche Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten auf 3,4 Prozent und stellt dabei fest, dass es allenfalls in einem kurzen Zeitraum kleinere regionale Engpässe gab.

Studie über Nebenwirkungen und Langzeitfolgen durch das „Massachusetts Institute of Technology“ (MIT)
https://dpbh.nv.gov/uploadedFiles/dpbhnvgov/content/Boards/BOH/Meetings/2021/SENEFF~1.PDF
Deutsche Übersetzung: „Schlimmer als die Krankheit„.

Lt. einer Oxford-Studie sind Geimpfte genauso infektiös, wie Ungeimpfte
https://m.focus.de/gesundheit/news/wieder-ist-delta-schuld-oxford-studie-befeuert-virus-verdacht-geimpfte-sind-scheinbar-so-ansteckend-wie-ungeimpfte_id_17480870.html

Europa – Trotz hoher Impfquoten das Zentrum der Epidemie
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/trotz-impfungen-europa-ist-das-epizentrum-der-pandemie-li.193730

Lt. Uni Duisburg-Essen keine (altersbereinigte) Übersterblichkeit 2020
https://www.berliner-zeitung.de/news/uni-duisburg-essen-im-corona-jahr-2020-sind-weniger-menschen-gestorben-li.190683

Eine Bilanz des „schwedischen Sonderweg“
https://www.rnd.de/politik/corona-schwedens-sonderweg-in-der-pandemie-eine-bilanz-P5OUJ6FLFZFCFBARECIA5UAVUA.html

Bayer Manager Stefan Oelrich (Leiter der Division Pharma, Bayer AG, Deutschland)
„Die MRNA – „Impfungen“ sind ein Beispiel dafür, GENTHERAPIE zu verkaufen. Ich sage immer, hätten wir vor zwei Jahren der Öffentlichkeit eine Gen- oder Zelltherapie angeboten und hätten gefragt würden sie sich eine injizieren lassen, sähen wir uns mit einer 95%igen Ablehnungsrate konfrontiert. „
https://tgstat.com/channel/@aerztefueraufklaerung/13692

Pathologie-Konferenz
Pathologie-Konferenz – Tod nach Impfung – reitschuster.de

Offener Brief von Holocaust-Überlebenden und ihren Angehörigen
Sehr geehrte Damen und Herren!
Wir, die Überlebenden der Gräueltaten, die während des Zweiten Weltkriegs an der Menschheit begangen wurden, fühlen uns verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen und diesen Brief zu schreiben. Es ist für uns offensichtlich, dass sich vor unseren Augen ein weiterer Holocaust grösseren Ausmasses abspielt. Die Mehrheit der Weltbevölkerung begreift noch nicht, was vor sich geht, denn das Ausmass eines organisierten Verbrechens wie diesem liegt jenseits ihres Erfahrungshorizonts.…
«Stoppt den Covid-Holocaust!» Offener Brief Konzentrationslager-Überlebender – Corona Transition (corona-transition.org)

Bericht über die „Geheimverträge“ von Pfizer
.https://apolut.net/illegale-geheimvertraege-des-impfherstellers-pfizer-mit-nationalstaaten-von-hermann-ploppa-2/

Ein interessanter Bericht, zur Lage der Intensivbetten
https://www.rubikon.news/artikel/die-intensivbetten-luge

Etwas zum Nachdenken bzgl. der Übersterblichkeit vom „Subjektiven Studenten“
https://youtu.be/K8_oCgQec9o

Interview mit Dr. Stefan Tasler (Tasler ist seit 20 Jahren in der Biotech-Branche tätig und war drei Jahre lang Leiter einer Tochterfirma von BioNTech)

Lichtentzug, Luftentzug, Bewegungsentzug und Bildungsentzug, verbunden mit Begegnungsverbot und Sonnenmangel zerstören die körperliche, seelische und immunologische Gesundheit unserer Kinder. Die Plastikfasermasken, die wir vor ihre Atmungsorgane spannen, verstärken diese Wirkung. Was antworten wir, wenn diese Kinder uns eines Tages fragen: „Warum habt Ihr uns das angetan?“
..
Die Menschen aber, die gegen diese Situation ankämpfen, werden diskriminiert, verunglimpft, manche verlieren ihre Arbeit und ihre Existenzsicherung. Die unangepassten Meinungen – und Personen – entfernt man im Handumdrehen aus Medien und Öffentlichkeit. Kann so eine gute Diskussion entstehen, eine Suche nach Alternativen, die auch das Wohl der Kinder und der finanzschwachen Menschen im Blick hat und nicht nur das eigene?
https://www.nachdenkseiten.de/?p=78989
https://ctreaderbot.vercel.app/a/CG2ldKlCp6SKJ90.html

Corona-Übersichtsseite: Informationen, Fakten & Fragen – Corona-Reframed


Noch ein paar persönliche Berichte anderer „Querdenker“

Fragen und Kritikpunkte eines (ehemaligen) ARD-Mitarbeiters zur Berichterstattung des Senders
Ich kann nicht mehr – multipolar (multipolar-magazin.de)

Plädoyer eines Oberarztes – schöner hätte ich es auch nicht formulieren können 😉
https://www.bitchute.com/video/8zBZKkbEOvef/



Die „Impfschäden-Leugner“
https://apolut.net/die-impfschaeden-leugner-von-susan-bonath/

Die psychiatrische Notlage
Die psychiatrische Notlage – HINTER DEN SCHLAGZEILEN (hinter-den-schlagzeilen.de)

Eine „ganz persönliche Impfgeschichte“
Meine ganz persönliche Impfgeschichte | Von Jochen Mitschka – apolut.net

Schöne Faktenzusammenstellung von Bastian Barucker
https://blog.bastian-barucker.de/ihr-corona-spickzettel-30-fakten-die-sie-wissen-muessen/

30 Gründe, warum ich mich nicht impfen lasse
https://www.nachdenkseiten.de/?p=77850

Viele weiterführende Links (z.B. zu Interviews mit kritischen Experten, oder zu neuen Studien) finden sich auf der Seite der „Ärzte für Aufklärung

Außerdem habe ich jetzt mal angefangen, alle Artikel, die mir interessant vorkommen, auf einem eigenen Telegram-Kanal zu sammeln.
https://t.me/realitaetsverkenner_kanal



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Autor: Realitätsverkenner

Politisch interessiert, frustriert und nahezu desillusioniert sehe ich viele Dinge ganz anders, als sie in unseren Medien dargestellt werden.

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